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(HD) Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe (1974)

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Beschreibung des Materials:

(HD) Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe (1974)
HD 1080p

Der Schriftsteller Jason Scott kehrt zurück nach Alaska, um Stoff für ein neues Buch zu sammeln. Kaum angekommen, trifft er auf seinen treuen Freund Wolfsblut, den er seinerzeit bei den Eskimos zurücklassen musste. Aber auch ein anderer Mann ist zwischenzeitlich nach Klondyke zurückgekehrt - ein eiskalter Verbrecher, der unter dem Namen Beauty Smith viel Unheil angerichtet hatte und Jason und der Justiz einst entwischt war. Mit Unterstützung des korrupten Polizeichefs Leclerc beherrscht Smith die Stadt und zieht den Goldsuchern auf übelste Weise das Geld aus der Tasche. Jason hat sich geschworen, diesem üblen "Teufel" endgültig das Handwerk zu legen...und Wolfsblut hilft ihm auf seine Weise...

Alternativtitel:
Challenge to White Fang
Retour de Croc Blanc, Le
Wolfsblut - Die Teufelsschlucht der wilden Wölfe
Wolfsblut 2
Wolfsblut kehrt zurück


Originaltitel: Ritorno di Zanna Bianca, Il
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1974
Regie: Lucio Fulci

Darsteller:
Harry Carey Jr.
Renato Cestiè
Raimund Harmstorf
Virna Lisi
Franco Nero
Werner Pochath
John Steiner
Donald O'Brien
Rik Battaglia
Renato De Carmine
Hannelore Elsner
Missaele

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Kommentare insgesamt: 1
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1 berggeist1963 • 8:44 AM, 2020-05-31 [Eintrag]
Der Bösewicht des Films, "Beauty Smith", dürfte wohl Jefferson Randolph Smith II, Spitzname "Soapy",  zum Vorbild haben. Dieser startete seine "Karriere in den 1880ern in Colorado mit Trickbetrügereien und ging 1897 nach Alaska.

Seinen Spitznamen "Soapy" erhielt er, als er in Denver einen Verkaufsstand mit Seifenstücken aufstellte. Während des Verkaufs wickelte er um einige Seifenstücke Geldscheine, neben ein paar Ein-Dollar-Scheinen als Höchstbetrag eine Hundert Dollar-Note. Um alle Seifenstücke wurde anschließend Papier gewickelt und so getan, als wenn alle Stücke miteinander vermengt würden, und die verpackten Seifenstücke wurden nun für einen Dollar je Stück zum Verkauf angeboten. Ein Komplize erwarb dann eines dieser mit einem Geldschein präparierten Seifenstücke und wedelte anschließend freudig erregt und lautstark mit dem "gewonnenen" Schein herurm. Das förderte den Absatz natürlich ungemein. Nach einer Weile verkündete "Soapy", dass der Hundert-Dollarschein sich noch immer zwischen den noch nicht verkauften Seifenstücken befände, und bot die verbliebenen Stücke meistbietend zur Versteigerung an. Natürlich war das Stück mit dem Hunderter nicht mehr darunter und "Soapy" suchte denn auch schnell das Weite, nachdem die Versteigerung beendet war.

Nach Jahren weiterer Betrügereien in Colorado, wobei er sich dank großzügiger Geldzuwendungen an Gesetzesvertreter und Lokalpolitiker ein regelrechtes Betrugsimperium (manipulierte Glücksspiele, Betrieb von Saloons und "Tanzhallen" = Bordelle) aufbauen konnte, zog es ihn im Zuge des Goldrauschs 1897 nach SkagwayAlaska. Auch hier versuchte er seine "Geschäfte" wie gewohnt aufzuziehen, scheiterte jedoch zunächst. da die dortigen Bergarbeiterkomitees ihm nahelegten, den Ort schnellstens wieder zu verlassen. 1898 kehrte Smith aber wieder nach Skagway zurück, setzte den örtlichen stellvertretenden US-Marshal auf seine Lohnliste und baute eine persönliche Leibwache aus "Revolverschwingern" um sich auf. Zudem heuerte er zwielichtige Gestalten als Komplizen an, die sich Neuankömmlingen als "Freunde" anbiederten und denen dann bei Pokerrunden das Geld aus den Taschen zogen. Um zügig das Vertrauen der Neulinge zu gewinnen, gaben sich "Soapy´s" Kumpane als Zeitungsreporter oder Geistliche aus.

Smith eröffnete auch ein falsches Telegrafenbüro, dessen Leitungen gleich hinter dem Stadtrand unter dem Schnee endeten. Nachdem ein Minenarbeiter um einen Sack Gold im Wert von 2.700 US-$ geprellt worden war, wendete sich dieser an ein neugegründetes Vigilanzkomitee, das von Smith die Herausgabe des Goldsackes verlangte. Am Abend des 8.Juli 1898 kam es zu einem Treffen zwischen Smith und den Vigilanten. Mit einer Winchester über der Schulter begann "Soapy" einen Streit mit dem Vigilanten Frank H. Reid, der in einen Schusswechsel mündete. "Soapy" Smith wurde in dessen Verlauf tödlich ins Herz getroffen, Reid erlag 12 Tage später seinen ihm zugefügten Schussverletzungen. "Soapy`s" letzte Worte waren: "Mein Gott, nicht schießen!". 
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