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Die Asche meiner Mutter (1999)

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Beschreibung des Materials:

Die Asche meiner Mutter (1999)

Brooklyn, im Jahre 1934: Da das Familienglück der McCords in Amerika ausbleibt, verschlägt es sie zurück in ihre irische Heimat nach Limerick. Doch dort angekommen erwartet sie nur bittere Armut und Trostlosigkeit. So gibt auch der Arbeitsmarkt keine Stelle für den jungen Familienvater Malachy (Robert Carlyle) her, was ihn und seine Familie allmählich in die Verzweiflung treibt. Seinen Frust ertränkt er schließlich im Alkohol, während seine Kinder kaum etwas zu essen haben und mit lumpigen Kleidern zur Schule gehen müssen. Auch der kleine Franky leidet zunehmend unter den streng katholischen Sitten des Landes und der Alkoholsucht seines Vaters. Zusammen mit seinen Schulfreunden versucht er dennoch das Beste aus seinem Leben zu machen, vergnügt sich im städtischen Kino und lernt seine erste Liebe kennen. Doch für Frank steht fest, dass er eines Tages alles hinter sich lassen möchte um irgendwann nach Amerika zurückkehren.

Originaltitel: Angela's Ashes
Herstellungsland: Irland
USA
Erscheinungsjahr: 1999
Regie: Alan Parker

Darsteller:
Emily Watson
Robert Carlyle
Joe Breen
Ciaran Owens
Michael Legge
Ronnie Masterson
Pauline McLynn
Liam Carney
Eanna MacLiam
Shane Murray-Corcoran
Devon Murray
Peter Halpin

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Kommentare insgesamt: 141 2 »
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1 martinberger663 • 6:23 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Der Film so gut wie der Ruf des Buchs eigentlich ? happy
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2 ferrara77 • 6:25 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Die Asche meiner Mutter - Angela´s Ashes ... Alan Parker beweist wieder mal, dass er einer der besten Regisseure seiner Generation ist.
Allein mit dem äußerst nüchtern vorgetragene Off-Kommentar wechseln sich Zucker und Salz im gleichem Maße ab, dazu das Setting Anfang des 20.Jahrhunderts das man riechen, schmecken und (mit-)fühlen kann, eine Sittenstudie die gnadenloser nicht erzählt werden kann. Erinnert mich ein wenig an die Schilderungen eines George Orwell in seinem Buch "Der Weg nach Wigan Pier" ...ist von 1936 und beschreibt die damaligen Arbeiter Zustände in Wigan (Nordengland)...
Die katholische Kirche und ihre Erziehung ist schon ein Grundübel der Gesellschaft... Schlimm finde ich diese Personen die sagen, dass sie katholisch erzogen wurden immer noch stolz drauf sind, also ihren anerzogenen Glauben weiter leben und weiter geben. Das ist Fanatismus. Katholiken sind latente Fanatisten.
Das mieseste an der katholischen Kirche ist aber ihre Beichte und der Sinn dahinter.... Obwohl sie agitieren nicht zu sündigen erwarten sie es trotzdem, damit der Gläubige später seine Sünden beichten kann und das hält die Glaubensgemeinschaft aufrecht (am Leben). Das ist der Sinn vom beichten, eine subtile Abhängikeit erzeugen ...
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3 ferrara77 • 7:01 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Ich kenne das Buch nicht, muss man auch nicht, aber der Film zeigt das was er zeigen soll, er setzt genau das um was beabsichtigt war ... Bewerte oder schaue ihn als Film und lass das Buch einfach außen vor ... Der Film überwältigt auch ohne das Buch ...
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4 martinberger663 • 8:34 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Ich kenne das Buch nicht bin nur drauf gestoßen durch den Film das es da eins gibt was sehr gut sein soll,
durch dein review bin ich aber jetzt neugierig geworden um so mehr , elend & leidt aus vergangenen Tagen & Religionen das immer eine böse mischung . wird heut abend geschaut .

Ayka habe ich gestern gesehen drama über eine Frau aus Kirgisistan die auf den straßen Moscows lebt sehr sehr schwere story , so rau & kalt inziniert ich dachte ich falle von glauben ... Kamera 1a , man schaut ihr ständig hinter her ob man sie verfolgen würde 200IQ Move von regisseur den ganzen Film so zu halten ... Und hört man sie ständig atmen so schwer wie der film selbst ist ...

https://www.youtube.com/watch?v=K3uJ5H9wdxM
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5 ferrara77 • 9:20 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Meine Meinung: man sollte Filme nach der Regie aussuchen, oder vielleicht auch über den Komponisten, weil das die prägensten Elemente sind die Filme ins Herz schliessen lassen... Alan Parker hat "Midnight Express"; "Angel Heart"; "Mississippi Burning" und  "Die Asche meiner Mutter" gedreht, um mal meine Lieblinge zu nennen, aber man kann davon ausgehen, dass Alan Parker Filme immer was besonderes sind, egal ob man das Thema teilt oder nicht. Jeder Film auf seine Art ein Kunstwerk ...  Das ist wie mit dem Regisseur Milos Forman ... Er hat "Einer flog übers Kuckucksnest";  "Amadeus" und "Larry Flint" gedreht ... also kann man davon ausgehen, dass er echt guten Stoff abliefert ... Filme primär nach der Regie auswählen, oder nach der Musik ... secundär nach Schauspieler oder dem Geldgeber Produzenten ... In erster Linie ist es immer noch das Kunstwerk des Regisseurs ...Er ist der Visionär.  smile
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6 Flimmerstube • 10:16 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
Ich such mir Filme nur nach dem Cover aus!
yahoo
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7 palatiamercatus • 10:32 PM, 2020-07-08 [Eintrag]
tongue
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8 martinberger663 • 0:30 AM, 2020-07-09 [Eintrag]
Puhh ich sehe nun die ersten 5min & scheiße denke ich nur was geht den da ab cry
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9 palatiamercatus • 1:18 AM, 2020-07-09 [Eintrag]
Ganz, ganz schwieriger Film!
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10 martinberger663 • 3:57 AM, 2020-07-09 [Eintrag]
Wenigtens wahr das ende von Film ein Lichtblick in diesen trostlosen Film.
Emily Margaret Watson & Robert Carlyle geben den Film Starglamour aber auch der ist machtlos was die stimmung heben könnte finde ich .
Die Musik wahr echt gut die fande ich besser wie die Schauspieler zum teil sogar.
Aber warum Regnet es den ganzen Film über leute , muss doch wenigstens 1 Tag mal Sonne scheinen komisch (überzogen).
Das der Film floppte & nicht massen tauglich ist sieht man in den ersten 60min leider direkt , alle 5min stirbt ein Kind & wie er das eingefangen hat mit der Kamera puh das mir zu klischeehaft diese art von Bildsprache.

Richard Harris schrieb in seiner Kritik über den Film folgendes & das sollte man sich durch den Kopf gehen lassen:
viel Hass und Bitterkeit in McCourts Erinnerungen an seine Heimat, die er nicht nachvollziehen könne & Richard Harris ist auch in den Viertel aufgewachsen mit Frank  zur gleichen Zeit & wenn ihr euch jetzt fragt wer Richard ist das der Schulleiter von Dumbledore in den ersten beiden Harry-Potter-Filmen.

Aber Insgesamt zeichnet sich Die Asche meiner Mutter weder durch hochgradige Spannung noch durch eine besonders subtile Bildsprache aus. Doch die hervorragenden schauspielerischen Leistungen zum teil und die grundsätzlich interessante Geschichte (Wahr oder erfunden mal weglassen) können dies zum Glück ausgleichen, weshalb es sich insgesamt dennoch um einen durchaus sehenswerten Film handelt.
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11 martinberger663 • 4:02 AM, 2020-07-09 [Eintrag]
Ich kann leider den Film nur 3 Sterne geben sry weep 
1 für die Musik
1 für die Story
1 für die Schaupieler
für 4 sterne ist das gesamtwerk einfach zu klischeehaft sad
1-10 11-13
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