Hauptseite » Video » Science Fiction

Galaxina (1980)

Video läßt sich nicht abspielen?Falls Videos bei Euch nicht abgespielt werden, liegt es an Euren Cookies Einstellungen! Beispiel für Chrome: Oben rechts (Kreis mit drei Punkten) zu Einstellungen gehen! Einstellungen --> Datenschutz und Sicherheit --> Website Einstellungen --> Cookies und Website Daten -->

"Drittanbieter-Cookies blockieren" muß ausgestellt werden! Drittanbieter Cookies müßen zugelassen werden! Browser neu starten ... Falls Das auch nicht klappt, Mozilla Firefox installieren und Aktivitätenverfolgung Deaktivieren , Schildsymbol Links neben der Browser Suchleiste bei Mozilla .

Probleme beim abspielen des Videos? Bitte hier lesen!

Beschreibung des Materials:

Galaxina (1980)

Die androide Schönheit Galaxina fliegt mit ihrem Raumschiff durch die Galaxien. Ihre Mission ist es den legendären "Blue Star", ein mystischer Edelstein mit unendlicher Kraft, wieder zu finden. Von militärischer Intelligenz wurde ihr berichtet, dass dieses wertvolle Juwel auf dem Planeten ALTER 1 gesichtet wurde. Galaxina begibt sich sofort auf den Weg zu dem 27 Jahre entfernten Planet. Dort angekommen begegnet sie Aliens, die Harley-Davidsohn-Motorcycles verehren. Es geschehen merkwürdige, sonderbare Dinge.....

UNCUT Lang-Fassung, ein paar Szenen sind im O-Ton mit Untertiteln!

Originaltitel: Galaxina
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1980
Regie: William Sachs

Darsteller:
Dorothy Stratten
Stephen Macht
Avery Schreiber
J.D. Hinton
Lionel Smith
Tad Horino
Herb Kaplowitz
Ronald Knight
Percy Rodriguez
Stephen Morrell
Angelo Rossitto
Nancy McCauley

MEHR FILME MIT:
Kommentare insgesamt: 3
avatar
0 Spam
1 flash1987 • 7:34 PM, 2020-09-07 [Eintrag]
Galaksi de bir Sillik.
avatar
0 Spam
2 13krieger1 • 3:17 AM, 2020-09-10 [Eintrag]
eines der besten und realistischsten Weltraum filme .
avatar
1 Spam
3 nylonbein • 4:24 PM, 2020-09-10 [Eintrag]
Es ist sicher müßig, what-if-Szenarien aufzustellen, ob Dorothy tatsächlich, wie von Hefner prophezeiht, ein großer Star geworden wäre. „Galaxina“ ist sicher nicht der Film, anhand dessen man schauspielerische Qualitäten und echten Star-Appeal beurteilen kann. Um’s so zu sagen – wäre ich Dorothys Manager gewesen, hätte ich ihr von dem Film wohl eher abgeraten, aber wenigstens verlangte er von ihr nicht (was angesichts ihrer Playboy-Vegangenheit ja auf der Hand gelegen hätte), sich auszuziehen (eine der wirklich großen Fragen, die sich mir im Zusammenhang mit „Galaxina“ stellt, ist die, warum der Film in den USA ein R-Rating kassierte).Treibende kreative Kraft hinter dem Projekt war Writer/Director William Sachs, dem geneigten Fan des Schmuddelkinos als Regisseur des Schmelzfilmklassikers (Worte, die man auch nicht zu schreiben erwartet, wenn man Filmkritiker werden will, ne…) „Der Planet Saturn lässt schön grüßen“ wohlbekannt. Sachs kann sich immerhin auf die Fahne schreiben, dass er mit „Galaxina“ die erste wirklich wahrgenommene Parodie auf das in der zweiten Hälfte der 70er durch „Star Wars“, „Alien“ und „Star Trek“ revitalisierte Science-fiction-Genre in die Kinos brachte. Sachs‘ Problem bei der Sache ist nur, dass er absolut kein Talent für Komödie oder Parodie mitbringt. Zwar müht sich „Galaxina“ da und dort, das ein oder andere Element der genannten Vorbilder zu zitieren (z.B. die Dinner-Szene von „Alien“), aber im Großen und Ganzen zeigt Sachs kein Verständnis dafür, wie seine avisierten Vorbilder funktionieren und wie man sie satirisch-parodistisch auf den Arm nehmen kann. Die meisten Versuche des Films, aus dem Sujet Lacher zu ziehen, sind Totgeburten, die allenfalls peinlich berührtes Schweigen auslösen als dem Zuschauer eine amüsierte Reaktion zu entlocken. Einfach alle Charaktere auf den IQ-Level eines angeschimmelten Toastbrots herunterzubrechen, macht die Sache halt noch nicht automatisch lustig – man darf nicht vergessen, zu diesem Zeitpunkt war „Airplane!“ bereits zwei Jahre alt und hatte klar gestellt, wie das Genre der Filmparodie funktioniert – sprich: mit enormem Tempo und ohne Scheu davor, auch genrefremde Elemente einzubringen. Wer in 80 Minuten 500 Gags abfeuert, muss sich nicht grämen, wenn davon nur 150 zünden.Zu dem ganzen Käse kommt freilich auch noch, dass Galaxina als nominelle Hauptfigur nicht grad viel zu tun hat – in der ersten Hälfte ist sie stumme Requisite, in der zweiten Hälfte übernimmt sie zwar einigermaßen die führende Position (muss aber als Superroboter trotzdem von den hirnigen Menschen gerettet werden), trägt aber nicht wirklich etwas zur Lösung der Situation bei. Ich hab mich ehrlich gefragt, ob „Galaxina“ erst durch die Publicity durch den Stratten-Mord zur Hauptfigur erhoben wurde und ursprünglich einfach nur eine Nebenfigur war, aber dem scheint nicht so zu sein. Egal. Wir können daas ganze Dilemma auf fünf Worte herunterbrechen: Der Film ist nicht lustig.Der Score wird überwiegend aus klassischen Stücken zusammengestückelt – das soll wohl dann die obligatorische Parodie au „2001“ sein. Hilft aber auch niemandem.
Die deutsche FSK 12-Freigabe ist absolut okay. Es gibt ein bisschen angedeutete Hologramm-Nudity (nicht von Frau Stretten) und ein paar Kannibalismus-Props, die auch zartbesaiteten Gemütern keine schlaflosen Nächte bereiten sollten.
Schröder Media hat den Film auf Blu-Ray veröffentlicht. Es liegt somit erstmals in Deutschland eine ungekürzte Version vor, die frühere deutsche Fassung war sehr willkürlich um knapp 10 Minuten an Dialogsequenzen gekürzt, die nunmehr untertitelt vorliegen. Die Bildqualität ist ausgezeichnet (2.35:1), jedoch, wie gesagt, raubt der HD-Transfer den Modelltricks etwas die Effektivität. Als Bonusmaterial gibt’s den früheren deutschen Cut sowie Teaser, Trailer und eine Bildergalerie.
Meine Skepsis hat sich also bestätigt – „Galaxina“ ist ein Film, von dem zu Recht keine alte Sau mehr sprechen würde, wäre Dorothy Stratten nicht ermordet worden. Es ist eine der langweiligsten, unlustigsten „Parodien“ der Filmgeschichte, überlang für das bisschen an Plot und Gags, das er bietet, und in keinster Weise irgendwie bemerkenswert und/oder unterhaltsam, obschon eigentlich einige nicht untalentierte Leute daran mitgewirkt haben. Aber wenn die Gesamtkonzeption schon ein totaler Fehlschlag ist, können auch gute Kameraleute oder Effekttechniker auch nichts mehr retten, schließlich sind die ja auch nicht für den Humor zuständig. Das völlige Versagen auf diesem Gebiet muss sich dann schon William Sachs zurechnen lassen. Brauchbar als Schlafmittel oder Bieruntersetzer.
avatar