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General Custers letzte Schlacht (1991)

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Beschreibung des Materials:

General Custers letzte Schlacht (1991)

1876: An den Ufern des Little Big Horn, wenige Stunden nach der Schlacht. Die Truppen um General Terry und Colonel Gibbon finden ein ausgebranntes Indianerlager vor und schließen daraus, dass etwas Furchtbares passiert sein muss.
Als sich Reiter nähern, stellen sie fest, dass es sich bei den Reitern um Marcus Reno und Captain Benteen handeln, die unter dem Kommando von General Custer standen und als einige der wenigen wohl ein großes Gefecht überlebt haben. Auf Befehl von Terry werden sie hinaus geschickt, Custer zu suchen. Sie finden den General schließlich in den Hügeln nahe der Ufer, doch es ist zu spät. Custer und sein gesamtes Regiment wurden von den Indianern vernichtet.

Der Film wurde bei der Emmy-Verleihung 1991 in vier Kategorien ausgezeichnet.

Originaltitel: Son of the Morning Star
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1991
Regie: Mike Robe

Darsteller:
Gary Cole
Rosanna Arquette
Stanley Anderson
Edward Blatchford
George Dickerson
Rodney A. Grant
Tom O'Brien
Terry O'Quinn
Nick Ramus
Tim Ransom
Robert Schenkkan
David Strathairn

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Kommentare insgesamt: 5
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1 berggeist1963 • 4:51 PM, 2020-09-08 [Eintrag]
George A. Custer übrigens ist ein Nachkomme des Paulus Küster u. dessen Frau Gertrude, die um 1693 herum vom Niederrhein nach Pennsylvania in das 1683 gegründete Germantown, heute ein Stadtteil von Philadelphia, ausgewandert sind.  

Dieser TV-Film ist wohl die den historischen Begebenheiten am nächsten kommende Produktion zum Thema "Custer" u. "Little Big Horn". Interessant hierbei sind die begleitenden Kommentare aus dem Off, die die Geschehnisse zum einen aus Sicht von Custers Frau Elizabeth ("Libbie"), zum anderen aus Sicht der Cheyenne Kate Bighead kommentieren. Mrs. Custer hat ihren Gemahl regelrecht vergöttert u. von daher zeitlebens eifrig an der Legende des aufrechten, tapferen, strahlenden u. am Ende von den eigenen Leuten (Capt. Benteen) verratenen Helden G.A. Custer gestrickt. Bei Kate Bighead kommt Custer dann natürlich weit weniger gut weg. Diese Kommentare beruhen auf Interviews, die schon früh nach den Ereignissen mit Libbie Custer u. dann im Jahr 1921 mit Kate Bighead geführt wurden.

Neben der Custer-Biografie vom Ende des Bürgerkriegs über das Massaker am Washita River, bei dem 1868 überwiegend Frauen u. Kinder der Cheyenne niedergemetzelt wurden, u. Custers ehrgeizigen politischen Ambitionen bis zu seinem Ende am Little Big Horn wird auch immer wieder biografisches von Crazy Horse mit eingeflochten. Hierbei werden u.a. das von den Weißen sog. Grattan-Massaker von 1854 als auch der Fetterman-Kampf von 1866, den Crazy Horse auf Seiten der Sioux anführte,  filmisch dargestellt. Auch sein Tod 1877 im Fort Robinson durch Bajonettstiche wird am Filmende gezeigt.

Bei der Umsetzung des Kampfes am Little Big Horn wurden zudem auch einzelne Szenen mit eingeflochten, die auf der Darstellung von am Kampfgeschehen beteiligten Krieger beruhten. Die Szene z.B., in der ein jugendlicher Lakota-Krieger den blonden jungen Soldaten skalpiert u. sich danach übergibt, berichtete der spätere Medizinmann Black Elk als alter Mann im Jahr 1930 dem Literaten John G. Neihardt. Er selbst war nämlich dieser Krieger. Auch weitere Einzelszenen aus dem Kampfgetümmel beruhen auf Schilderungen von Black Elk u. einigen damals noch lebenden Kampfteilnehmern auf indianischer Seite. 

Für historisch Interessierte sowie Genrefreunde also durchaus anzuempfehlen.  blahblah
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2 alexandermanns • 6:25 PM, 2020-09-08 [Eintrag]
dieser ganze falsche helden kult um massen mörder !!!!???? kann ich nicht verstehen , haben die doch mit gewehren und kanonen gegen halb steinzeitlich bewaffeneten ureinwohnern keine mühen gehabt , getlin gewehr angeschraubt und 400 schuß durch drehen , das macht einen zum helden , aber das diese urvölker ,1000 jahre den `` westlichen mächten vorrauswahren , wissen wir ja heute alle , die mayas haben schon die sternen laufbahn verfolgt und aufgezeihnet , wo sie in europa verbrannt wurden , wen sie nur daran dachten das es noch was anderes als die erde geben würde , castor ist nur ein mörder , der fürs abschlachten noch zum hero ernannt wurde , aber in den usa ist das normal , siehe o .j. simpson !!!
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3 apoptygma_1970 • 7:55 PM, 2020-09-08 [Eintrag]
also gesichtlich ist der film schon sehr nah an der realität.
ist aber auch sehr langwierig,und es passiert zu wenig.und gastor war irgendwie sehr überheblich und von sich
zu voreingenommen.naja das hat ihn auch den sieg und sein leben gekostet.filme wie gettysburg,gods and generals und der mit den wolf tanzt sind irgenwie unterhaltsamer.obwohl diese filme eine viel höhere lauflänge haben wie dieser.ist ebend geschmacksache,aber zum einmal anschauen geht der film allemal.
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4 mojozit • 2:59 PM, 2020-09-09 [Eintrag]
»Belgium is a beautiful city« (Dummy Trump)

Die Majorität der Amerikaner will nicht so recht glauben, dass außerhalb Amerikas auch noch eine Welt existiert. Sind und bleiben Kriegstreiber, weil sie es nicht anders gelernt haben und die "Geschichte" ihres Landes eben genau darauf errichtet wurde. Erster Bundesstaat 1787 Delaware. Das ist für die Geschichtsbücher nichts anderes als der Witz der Woche.

Die Geschichte Amerikas ist schnell erzählt: Das reichste Land der Erde wurde aufgebaut auf dem Rücken von schwarzen Sklaven und der Ausbeutung von Native-Americans. Ende

Und die Meinung Andersdenkender ersticken sie bis heute in Repression und Agitation im Keim, weil die Geschichte genau wie die politische Naivität der Amerikaner bis in den Himmel stinkt.

Mit Sitting Bull und Crazy Horse hatten die Indianer zwei Leader in ihren Reihen, die sich der ländlichen Kaperei durch die US-Armee nicht wehrlos ergeben wollten.
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5 ferrara77 • 6:39 PM, 2020-09-12 [Eintrag]
Die USA. ...Das moderne Abbild der babylonischen Hure
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