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Feuerkopf (1932)

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Beschreibung des Materials:

Feuerkopf (1932)

Seltener Film!

Lillian (Jean Harlow) ist eine junge Sekretärin, die zusammen mit ihrer Freundin in einem kleinen ,schlicht möblierten Appartement wohnt. Ihre Sprache, Benehmen und moralischen Vorstellungen zeugen eher von einer einfachen Kinderstube, was sie aber nicht davon abhält, unbedingt in die bessere und vor allem reiche Gesellschaft aufsteigen zu wollen.
Doch die USA zu Beginn der 30er Jahre ist noch sehr klassenbewußt, so daß Lillian schon sehr trickreich und unter Einsatz sämtlicher körperlicher Vorzüge vorgehen muß. Ihr momentaner Boss stellt da ein willfähriges Opfer dar...

Alternativtitel:
Blondes Gift

Originaltitel: Red-Headed Woman
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1932
Regie: Jack Conway

Darsteller:
Jean Harlow
Chester Morris
Lewis Stone
Leila Hyams
Una Merkel
Henry Stephenson
May Robson
Charles Boyer
Harvey Clark
Henry Armetta
Sidney Bracey
Ed Brady

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Kommentare insgesamt: 2
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1 mojozit • 6:57 PM, 2020-10-06 [Eintrag]
a love story written in disguised mental horror

16:16 - "Giftiges Kuckucksei im trauten Heim."

a little bit of Psychogramm, der Streifen. Jean Harlow ist Narkotikum und Marasmus bis hin zum glatten und wehrlosen Verfall der Bourgeoisie, welche im Geld scheffeln und der souveränen Etikette den empfindlichen Schwachpunkt übersehen hat. Weniger die Blaupausen des Devoten und die Vorzeigebilder dessen präsentieren Verkörperung; es ist das Girl next Door. Jean Harlow als "Lil" Red geht es dabei nicht um Parität, sie will sich einfach nur schnurstracks in die gehobene Gesellschaft "einschlampen". Dafür ist ihr jedes Mittel recht und die Bourgeoisie kommt damit gar nicht zu recht. In ihrem Willen und der Dekadenz ihr Ziel zu erreichen bricht sie mit jedem ästhetischen Widerstand corum publico, um am Ende ihren eigenen Untergang zu ertragen. Oder etwa doch nicht ...

(Erinnert mich sehr an einen Film, den ich auch hier gesehen habe. Typ gibt vor sich in Frau verliebt zu haben, weil er es auf die Kohle des reichen Vaters abgesehen hat. Irgendwann möcht er mit der Frau abhauen, aber er kommt nicht zum vereinbarten Zeitpunkt und lässt sie sitzen. Auch ein s/w-Film. Komm nicht mehr drauf ... sehr ähnlicher Plot und ganz entfernt hat es auch etwas von Jack London's "Martin Eden")

Originaltitel: Red-Headed Woman
Alternativtitel: Blondes Gift
uhm 

16:04 - 17:42: Maximaler Skandaldialog für das prüde Amerika der 30iger Jahre.
23:50 - "Das alte Fossil, denkt immer noch, es hätte Sex-Appeal"
05:27 - "Oh, Mister Legendre."  
05:37 - "Oh, Mister Legendre."
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2 martinberger663 • 8:28 PM, 2020-10-07 [Eintrag]
Während man sich auch heute noch gerne mit den frühen „King Kong“, „Frankenstein“ oder „Dracula“ -Filmen beschäftigt und das filmhistorisch auswertet, so sind uns die alten Gesellschaftskomödien doch sehr fremd von damals .
Natürlich ist eine heutige Beurteilung dieser Filme sehr schwer, denn sie gehören dem Genre der Komödie oder Gesellschaftsdrama an und diese Sujets sind ja immer sehr stark durch die Zeit geprägt, in der sie entstanden.

Die Qualität des Films liegt in seiner unglaublichen Direktheit, nichts wird verschlüsselt oder angedeutet.
Doch damals war eine so direkte Art völlig ungewöhnlich.
Daher in UK auch verboten gewesen zur seiner Zeit.

Bzgl. Jean Harlow ich hätte sie gerne gesehen in Zauberer von OZ aber dazu kamm es leider nie , wirklich schade "
Gibt 3 Filme über Harlow & ihre Geschichte 2 davon sind gut der neueste mit Gwen Steffani na ja schmutz ...
Die 2 guten Filme heißen wie sie "Harlow" & kammen ziemlich zeitgleich herraus.

Bei den tuhe ich mich sehr schwer was eine bewertung in Punkten anbelangt den
wenn man nur die Komödie betrachtet 6/10 aber sieht man das Werk als einer Art Klassenkampf an würde ich sogar eine 8/10 vergeben somit vergebe ich

7/10
victory
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