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Das verlorene Wochenende (1945)

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Beschreibung des Materials:

Danke Apotygma und Martin für den Film!
smile

Das verlorene Wochenende (1945)

Eindringliche Schilderung von fünf Tagen im Leben des erfolglosen Schriftstellers und chronischen Alkoholikers Don Birnam. Sein Bruder und seine Freundin versuchen ihn zu unterstützen, von seiner Sucht wegzukommen, doch Don gelingt es immer wieder, Geld für die nächste Flasche Whisky aufzutreiben. Bald beginnt er seinen Sinn für die Realität zu verlieren...

Alternativtitel:
Lost Week-End, The

Originaltitel: Lost Weekend, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1945
Regie: Billy Wilder

Darsteller:
Ray Milland
Jane Wyman
Phillip Terry
Howard Da Silva
Doris Dowling
Frank Faylen
Mary Young
Anita Sharp-Bolster
Lillian Fontaine
Frank Orth
Lewis L. Russell
Gene Ashley

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Kommentare insgesamt: 5
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1 mojozit • 2:16 AM, 2020-10-10 [Eintrag]
Danke den Gönnern M. und Apo und vor allem berggeist für den Impuls zu diesem Film.

Grazie, Ragazzi!

Ein Schmarotzer!
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2 Flimmerstube • 3:22 AM, 2020-10-10 [Eintrag]
Nein, kein Schmarotzer!
Ich weiß was Du meinst... 

Alles gut, Er ist manchmal etwas ausfallend... 
Er meint es nicht Böse!

Nicht Böse sein! Bitte!
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3 martinberger663 • 4:06 AM, 2020-10-10 [Eintrag]
Mutig, ehrlich, nachvollziehbar .
Es wird ja oft kolportiert, um die Wirklichkeit abzubilden, müsste man sich zwangsläufig von filmischen Erzählmustern und Auflagen trennen, Wilder aber wagt das Vabanquespiel und schafft es, gleichzeitig zu unterhalten und den notwendigen naturalistischen Stil seiner Studie zu wahren.
Ohne unnötige Effekthascherei schafft es der Regisseur und vor allem Drehbuchautor die Rolle des Alkoholismus und den Umgang mit ihm in der damaligen Gesellschaft zu beleuchten. Alkoholkranke werden belächelt, ihre Krankheit nicht ernst genommen. Im Notfall wird der Betroffene eben in ein düsteres Sanatorium gesteckt, um kein öffentliches Ärgernis zu erregen – aus den Augen, aus dem Sinn.
Wilder, der sich die ungeschminkte Darstellung menschlicher Tragödien aufs Tapet geschrieben hat, bekommt mit der Figur Don Birnam mehr als brauchbares Material.
Als anregenden Aperitif kann man die gelungene Anfangssequenz verstehen, als der Protagonist in einem Rutsch mit seinem Problem (Flasche am Fensterbrett) inauguriert wird.
Im weiteren Verlauf wird der Zuschauer oft mit Birnam allein gelassen; man blickt in ein ausgemergeltes Gesicht: verquollene Augen, Dreitagebart, fettiges Haar. Er ist oft gereizt und cholerisch und doch fühlt man sich ihm verbunden, weil er doch so anständig und höflich ist, wie seine Vermieterin zugeben muss.
Eher aber, weil Birnam als Prototyp des Antihelden Identifikationspotenzial hat. Eine sympathische Figur mit menschlichen Schwächen ist ohnehin wirklichkeitsnäher als der oft porträtierte und konstruierte Hollywood-Hero, der eigentlich nur eine leere Projektion des Zuschauers ist und allerhöchstens dessen heimlich gehegte eskapistische Sehnsüchte befriedigen kann.
Die Tragweite der Thematik lässt sich schon allein daran bemessen, dass die Alkoholindustrie der Produktionsfirma Paramount 5 Millionen Dollar dafür bot, die Ausstrahlung des mutmaßlichen Absatzhemmers zu verhindern happy

7/10
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4 apoptygma_1970 • 1:49 PM, 2020-10-10 [Eintrag]
ich muss auch sagen,das dies der erste film war den ich zum thema alkohol/sucht aus dieser zeit(1945) von amerika gesehen habe.zumindest glaube ich nicht  das es schon vorher aber auch ein paar jahre danach
das thema so intensiv im amerikanischen filmen verarbeitet wurde.ich kann mich jetzt natürlich auch irren,aber für mich war es der erste film dazu.wirklich sehr gut inszeniert bzw.gespielt.
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5 sammynikky777 • 1:46 AM, 2020-10-11 [Eintrag]
Kleiner Tipp: Wenn man einen ernsthaften und realistischen Trinkerfilm sehen möchte, dem empfehle ich "Rückfälle" (gibts auf DVD)
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