Hauptseite » Video » Sonstiges (Kultklassiker)

Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1981)

Video läßt sich nicht abspielen?Falls Videos bei Euch nicht abgespielt werden, liegt es an Euren Cookies Einstellungen! Beispiel für Chrome: Oben rechts (Kreis mit drei Punkten) zu Einstellungen gehen! Einstellungen --> Datenschutz und Sicherheit --> Website Einstellungen --> Cookies und Website Daten -->

"Drittanbieter-Cookies blockieren" muß ausgestellt werden! Drittanbieter Cookies müßen zugelassen werden! Browser neu starten ... Falls Das auch nicht klappt, Mozilla Firefox installieren und Aktivitätenverfolgung Deaktivieren , Schildsymbol Links neben der Browser Suchleiste bei Mozilla .

Probleme beim abspielen des Videos? Bitte hier lesen!

Beschreibung des Materials:

Vielen Dank DoktorTrask für den Film! smile

Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (1981)

Christiane F. lebt mit ihrer geschiedenen Mutter und ihrer Schwester in Berlin. Mit ihrer Freundin geht sie das erste Mal in die Disco. Dort gerät sie in Kontakt mit Detlev...und mit den ersten Drogen. Zuerst nur Tabletten, dann immer härtere Sachen. Sie freundet sich mit ihm an und gerät immer tiefer in die Szene. Um an Drogen zu kommen, geht sie sogar auf den Straßenstrich. Doch sie will den Entzug. Zusammen mit Detlev versucht sie, den Drogen zu entkommen...

Alternativtitel:
Christiane F. - Noi, I Ragazzi Dello Zoo Di Berlino
We Children from Bahnhof Zoo

Originaltitel: Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo
Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 1981
Regie: Uli Edel

Darsteller:
Natja Brunckhorst
Thomas Haustein
Jens Kuphal
Rainer Woelk
Jan Georg Effler
Christiane Reichelt
Daniela Jaeger
Kerstin Richter
David Bowie
Eberhard Auriga
Peggy Bussiek
Lothar Chamski

MEHR FILME MIT:
Kommentare insgesamt: 10
avatar
1 Spam
1 ferrara77 • 8:30 PM, 2020-10-29 [Eintrag]
Möglicherweise das beste Gesellschaftsdrama was Deutschland hervorgebracht hat ... gehört zumindest zur Top 5 der besten deutschen Filme ... So wie die Protagonisten drauf sind, so nüchtern wird das Dilemma vorgetragen und gespielt. ...Einfach gut ...

Den Abschnitt wie ich über die Musik philosophiere habe ich gelöscht ... biggrin
avatar
0 Spam
2 macsploitation • 1:40 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
nicht auszudenken wenn Roland ' Mr. Supermarkt ' Klick ,welcher wohl auch ürsprünglich für die Regie vorgesehen war hier die Oberhand bekommen hätte.Aber dem sind se wohl gleich auffe Füsse getreten weil der echte Junkies haben wollte.

Ne hust hust zeitgenössische Neuverfilmung vom Berben Sprössling steht wohl auch an in 2021, wat soll dat werden ? Schore ballern in CGI ? lol.
avatar
0
3 Flimmerstube • 6:56 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
Nein, da braucht man keine Neuverfilmung von. Unsinn!
Das kann man einfach so stehen lassen, der Rest wiederholt sich... mit anderen im Jahrzehnt angesagten Drogen!
Weiß auch nicht was daran interessant sein sollte... 

Wenn man sich so die Jugendserien und Filme der vergangenen Jahre anschaut sinds nun eher Pillen und Meth!

Bei Hiphoppern auch gerne Lilafarbiger Hustensaft...
Dieses Heroin-Ding... ist glaub Ich ausgestorben... (Generations bedingt) Aber es wird alles ausgetauscht... 
Wer druff sein will ist druff... 

Volksdroge Nummer 1... Immer noch Alkohol!
avatar
0 Spam
7 sammynikky777 • 11:18 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
In den USA ist Heroin gerade heutzutage ein unglaublich großes Problem - weil Millionen von Opiaten (Schmerzmittel mit Morphinen) abhängig sind. Wenn der liebe Doktor nichts mehr verschreibt, gibts halt noch Heroin von der Straße. Und das auch noch billig ...
avatar
0 Spam
4 ferrara77 • 8:20 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
Ich sehe das ähnlich ... die (sogenannten) harten (vor allem illegalen) Drogen sind nicht das Problem, sondern die leichten Drogen, die mittlerweile zu den harten Drogen gezählt werden sollten (THC Anteil 20%) natürlich der Alkohol als größte Suchtgefahr, nicht weil sie legal ist - sie ist einfach so krass !
Eigentlich unglaublich andere Drogen zu verbieten und Alkohol zu hofieren. Zeigt das nicht wie fortschrittlich wir in WIrklichkeit sind? Ich würde sagen rückschrittlich lol  ...legal hin oder her ...  Cannabis wird von den jüngsten konsumiert und weniger die harten Drogen - dieser Konsum in solch jungen Jahren ist meiner Meinung nach das größte Problem der Jugendlichen (Kiffen ist die Cool-Droge des einfachen Massen-Kindes) ... Natürlich wird Misch-konsumiert, sprich Alkohol und gekifft, oder ähnlich... Dieses Konsumverhalten, vor allem wenn man mit 12 anfängt Joints zu rauchen, ist dafür verantwortlich, dass diese Konsumenten ihr Leben nicht mehr auf die Reihe kriegen, automatisch in Harz4 fallen (demokratische Sozi-Absicherung !) oder in den Alkoholismus (weil am billigsten) abrutschen werden. Immer wieder muss ich betonen, dass hier der gesellschaftliche Stand eine Rolle spielt ob man abstürzt oder eben nicht und ich meine hier nicht das Wohlstands-Tony Montana (Film-)Syndrom lol ...
Heute wie damals liegt es am ansehen im verweilendem Kollektiv, also das ANsehen bei den Freunden zum Bleistift, man will eben mit dazu gehören, - was ein abgedroschendes Klischee aber auch der Knackpunkt.
Ich erinnere mich an meine Klassenfahrt in der 10.KLasse (1997) ... Alle haben sie gesoffen, geraucht und so weiter. Ich war der einzige der völlig frei von solchen Dingen war und sein eigenes Programm durch zog ... Das muss man sich so vorstellen, als Film-und Kampfsportfan nahm ich mein selbst gebautes Nunchaku mit zur Klassenfahrt und übte den Bruce Lee aus der Todeskralle vor ... biggrin  ...ja lustig nich? Dazu immer den Jens Klaus Van Damme gespielt    ... Zu diesem Zeitpunkt hatte ich jedenfalls nichts mit Drogen am Hut und wurde deswegen von allen Seiten abgeurteilt...Die Sticheleien gingen so weit, dass ich meine Lehrerin anhauchen sollte, weil sie es nciht glaubte ... so weit kommt es noch ... Ich zitiere Kool Savage ... "Ich setz mich auf Deine Zunge und Scheiß dir in..." ... Ich denke Menschen sind eben keine Einzelgänger so wie ich, sondern latente Klassenfetischisten die immer in Konkurenz zueinander stehen, weil alle Klassensprecher (oder Vorreiter, Führer und so weiter) sein wollen ... typischer Kindergarten eben ... Dieses Verhaltens-Prinzip lässt Drogenkonsumenten entstehen wie wir sie fürchten, kennen wie auch immer ... Viele unterschätzen nicht die Drogen, sondern die Folgen, die Sucht ...
avatar
0 Spam
5 ferrara77 • 8:20 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
musste wieder mal kopieren ...entschuldigt die Formatierungsfehler ...

Im Kapitalismus wird die Sucht sichtbar gemacht, somit auch das Versagen und der Versuch es in Griff zu kriegen ..! ...Im Kommunismus, oder im
Sozialismus gibt es auch Drogenabhängigkeit, aber wird die da nicht
offensichtlich angeprangert (durch die Medien z.B., oder auch
freiwilliges Outing und die Medien, Politik finden das auch noch gut
dieses Selbstanprangern. Die Experten reden dir so lange ein bis du
denen alles abkaufst, weil sie haben die Lösung, in Tablettenform
(Beispiel), um dich zu retten.
Warum ist das so? ... Das liegt nicht daran, dass der Kommunismus oder Sozialismus dieses Problem (Problem aus
kapitalistischer Sicht, wird es zu einem Problem erklärt) es
verheimlicht oder vertuschen will, Nein, im Kommunismus wird aus
sozialer Sicht mehr für den Menschen getan, siehe Kuba, alle haben einen
staatlichen Job den sie ausführen müssen, die Menschen sind ärmer aber
abgesicherter oder Wohnungen für alle, Strom kostenlos etc. Diese
Sicherheit lässt das Problem (der Begriff Problem wieder aus
kapitalistischer SIcht) erst gar nicht zu einem werden. Immerhin ist
jeder für sein Konsum verantwortlich und auch für sein Leben. Dem Staat
juckt es nicht, und im Kapitalismus juckt es dem Staat auch nicht, er
tut nur so sozial-rettend und ABER Sozial-verurteilnd (Der Begriff
Sozial).
Die meisten gehen einfach ihren Job nach ob sie drauf sind oder nicht juckt keinen . ...Der Kapitalismus prangert sich selber an,
glaubt das Problem lösen zu können und wird leider gänzlich versagen. Er
will alles regeln, kontrollieren, den Menschen besser machen ... Hust!
Drogen gehören nunmal in die Gesellschaft, dann auch die Sucht, man kann das
nur bedingt bekämpfen und wenn DIE ehrlich sein würden dann auch sagen,
dass der Staat bestimmen will wie Menschen im Kapitalismus mit Drogen
umgehen sollen ... Weil das Problem nicht in den Griff zu kriegen ist,
nach Legalisierung geschrien wird, kommen die auf solche Ideen, die
Konsumenten zu entkriminalisieren, aber im gleichen Zug sie als krank
abzustempeln und ne Therapie anzubieten ...Das nennen die realen Umgang
mit der Droge, demokratischen, freie Entscheidung und so weiter. Da
dürfen die nüchtern gebliebenen für die Unfähigkeit der Regierung zahlen
(Motto: besiegen der Drogenabhängigkeit, oder noch dreister, in Griff
kriegen, unter Kontrolle), weil der Staat es zu einem Problem erklärt
hat (oder danach das Ganze Unterfangen als Krankheit anerkannt wird) ...
die sagen sie leben in einer Demokratie (klaro Kapitalismus) und
benehmen sich wie Kommunisten oder besser Sozialisten (das noch
schlimmere übel).
avatar
0
6 Flimmerstube • 8:46 PM, 2020-10-30 [Eintrag]
Ja, das Thema ist so alt wie die Menschheit!

Ein wohlhabender Alkoholiker... unterhällt eine gut sortierte Bar! 
Ein Harz 4 Empfänger... Ist ein Säufer!

Das ist immer verknüpft mit dem sozialen Status!

Kein Mensch kackt einen tollen Schauspieler an weil er eine Schnee-Nase hat.
Der darf das!
Das wird verziehen...

Bei Hans Müller, Arbeitslos... Jobsuchend... wird das selbe als ASOZIAL und KRIMINELL gesehen!

happy
avatar
0
8 Flimmerstube • 3:17 AM, 2020-10-31 [Eintrag]
Ja, deßhalb auch mit dem Hustenmittel...
Ist ja auch ein Opiat!
avatar
0 Spam
9 sammynikky777 • 5:06 PM, 2020-10-31 [Eintrag]
avatar
0 Spam
10 ferrara77 • 11:13 AM, 2020-11-01 [Eintrag]
Das Problem mit Heroin in den Staaten gibt es mindestens schon seit 2001, wenn nicht sogar 2000 schon, also Traffic - Macht des Kartells und Requiem for a Dream Premiere feierten (das war vor 20 Jahren) ... Da gab es schon solche Schlagzeilen das Medikamente, sprich verschriebene Schmerzmittel teu®er geworden sind, WEIL sie versuchen das PROBLEM (also die Gesellschaft die nach Schmerzmittel schreit) in den Griff zu kriegen (was politisch selber verursacht wurde, weil sie es flächendeckend zugelassen hatten) und die Folgen ein vermehrter Heroineinkauf auf der Straße war und noch wäre ...
Wenn wir von Schmerzen sprechen sind wir schon beim Thema ... Der Mensch hat gewisse Schmerzen auszuhalten, jedenfalls lernte ich das als Kind auch, völlig egal ob die Medizin damals schon so weit war oder nicht gehört es eben mit zur Natur, völlig egal ob es sich um innerliche oder äußerliche Schmerzen handelt. Würde ich schreiben Schmerz ist natürlich, oder ist Natur (natürlich) klingt das so abgedroschen, also schreibe ich Unschmerz ist Unnatur.
Jedenfalls bekämpfen sie jegliche Schmerzen mit Tabletten, sie wollen den natürlichen-Schmerz ausschalten und...Jetzt komme ich wieder zum Fortschritt ... Das ist nämlich ein Rückschritt. ... Die Menschen werden immer schmerzfreier erzogen, alles wird schmerzfrei betäubt und irgendwann sind Schmerzen (Schmerzempfinden) der absolute Teufel in Person ... Wir können Schmerzen nicht mehr ertragen, wir haben verlernt sie zu ertragen. Für jede Lebenssituation gibt es ein Zusatz um wieder auf die Beine zu kommen, es ist fremde Hilfe - man verlässt sich auf fremde Hilfe und die kommt am besten in den Körper rein - alleiniges Wohlbefinden ... Für Depressionen, Für Burnout (innerliche Schmerz als Betäubung) oder äußerliche Schmerzen wie ein Stich oder ein Kratzer, Salben gegen Schmerzen und so weiter ...Für alles gibt es Lösung in Tablettenform oder in Form einer  Creme ...

Meistens werden Drogen genommen um Schmerzen zu lindern, zu betäuben, egal um welche Schmerzen es sich handelt. ...
avatar