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Shock (1977)

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Beschreibung des Materials:

Shock (1977)

Dora, die Frau des Piloten Bruno, mit dem sie in zweiter Ehe verheiratet ist, zieht sich mit ihm und Marco, dem aus Doras erster Ehe stammenden Sohn, in das alte Haus ihrer Familie zurück. Dort hat vor Jahren ihr erster Gatte, ein Junkie, Selbstmord begangen. Plötzlich beginnt Marco, sich sehr merkwürdig zu benehmen. Er entwickelt regelrechte sexuelle Gelüste in bezug auf seine Mutter. Dora glaubt bald, daß der Geist ihres ersten Mannes sich in dem Jungen reinkarniert hat. Doch wer soll ihr Glauben schenken? Und warum sollte der Geist sich jetzt aus dem Jenseits melden?

„Schock“ ist ein Geisterfilm erster Güte und ein Beweis dafür, das Mario Bava selbst im Alter nichts von seiner visuellen Gestaltungskraft verloren hat. In Kameraführung, Musik und Inszenierungsstil beweist der italienische Genreregisseur eine sichere Hand, auch wenn ihm Sohnemann Lamberto als Assistent zur Seite stand. Die zunehmende Irritation Doras, die sich steigernden übersinnlichen Erscheinungen und das immer rätselhaftere Verhalten Marcos, das in einer inzestuösen Schlüsselszene gipfelt, bringen den Film zusehends auf Horror-Hochtouren, bis sich die Spannung in einem grandiosen, der makabren Tradition E. A. Poes verschriebenen Finale entlädt. Durch das Gespür Bavas für Symbole, Bilder und Sinnzusammenhänge kann der Film in seiner Schlußeinstellung auch als analytisches Drama gesehen werden. „Schock“ ist die letzte Regiearbeit Mario Bavas, der danach noch an Dario Argentos „Horror Infernal“ mitarbeitete, aber keinesfalls sein Schwanengesang.

Alternativtitel:
Al 33 di Via Orologio fa sempre freddo
Beyond the Door II
Schock
Suspense

Originaltitel: Shock
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1977
Regie: Mario Bava

Darsteller:
Daria Nicolodi
John Steiner
David Colin Jr.
Ivan Rassimov
Nicola Salerno

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Kommentare insgesamt: 1
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1 palatiamercatus • 8:00 PM, 2021-01-06 [Eintrag]
So, nun etwas zum Film und den Protagonisten und einem "Alternativende":

1. Diesem trotteligen, stets verharmlosenden "Piloten" Bruno hätte ich dermaßen stark in seinen dürren Pavianar$sch getreten, das jener bis nach Bagdad (ohne Flugzeug) geflogen wäre...

2. Die hässliche kleine Ratte Marco im Keller feste eingemauert, so dass ihn niemals jemand gefunden hätte.

3. Das schäbige, mehr als geschmacklos eingerichtete Haus und dessen Inventar zu einem absoluten Wucherpreis (da Flughafennähe) OHNE einen teuren Immobilienmarkler verkauft!

4. Mit der wundervollen, sexy Traumfrau Dora schleunigst die Kurve gekratzt und in ein weit, weit entferntes schönes Land ausgewandert. Dort dann alsbald eine neue Familie (mindestens 3 Kinder) gegründet und den Rest des Lebens einen Lenz gemacht mit der vielen Kohle $$$. 

Das wäre ein Happy End geworden...  thumbup
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