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Panik in der Sierra Nova (1977) - Day of the Animals

Beschreibung des Materials:

Die Beschädigung der Ozonschicht hat hier äußerst unangenehme Folgen für die Tierwelt einer amerikanischen Sierra. Alles was über 5000 Fuß so kreucht und fleucht, wird von dem Effekt beeinflußt und entwickelt bedenklich aggressive Tendenzen. Schlecht für eine Wandergruppe, die man kurz vor der Quarantäne dort noch per Hubschrauber abgesetzt hat.

Alternativtitel:
Something Is Out There
Tierterror in der Sierra Nova

Originaltitel: Day of the Animals
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1977
Regie: William Girdler

Darsteller:
Christopher George
Leslie Nielsen
Lynda Day George
Richard Jaeckel
Michael Ansara
Ruth Roman
Jon Cedar
Paul Mantee
Walter Barnes
Andrew Stevens
Susan Backlinie
Kathleen Bracken

Kommentare insgesamt: 4
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1
Michael Ansara? Den kenn´ ich doch. War der indianische Marshal Sam Buckhard in der Serie "Law of the Plainsman". Gehörte zu den 4 Serien, die ab 1972 bei uns unter dem Obertitel "Von Cowboys, Sheriffs und Banditen" in wildem Durcheinander ausgestrahlt wurden. Die anderen 3 Serien waren "The Westerner" mit Brian "Lieber Onkel Bill" Keith, "Black Saddle" und "Johnny Ringo". Bei "Johnny Ringo" ist mir sein LeMat-Revolver noch gut erinnerlich. Das Teil war 9-schüssig und dazu noch mit einem Extralauf für das Verschießen von Schrotpatronen ausgestattet. Ist während des Bürgerkriegs von dem Konföderierten-Colonel  LeMat entwickelt worden. Davon wurden für die Konföderierte Armee bis 1865 2.900 Stück gefertigt. Davon sind heute nicht mehr sonderlich viele erhalten. Wer so´n Ding zufällig auf dem Dachboden oder im Keller finden sollte, der kann damit also reichlich Kohle bei Sammlern machen.  blahblah
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2
Jo, wenn Du auf Knarren stehst und einem Horror- Roman nicht abgeneigt bist, gibts da das Roman- Quintett von Larry Correia, der erste Band heißt: Die Monster, die ich rief.
Flott, humorig und mit viieelen Knarrendetails. Macht Laune! yes
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3
Danke für den Lesetipp! Bin allerdings kein Waffenfreak. Wenn man sich seit dem 14. Lebensjahr mit der wahren Geschichte des amerik. Westens befasst, gerät man dabei aber zwangsläufig auch an die damals dort gebräuchlichen Waffen. Gehört nun mal irgendwie auch mit dazu. Die historische Realität war jedenfalls völlig anders, als in der Masse von Romanen, Filmen und Fernsehserien dargestellt. Diese Schwingtüren bei Saloons z.B.? Gab´s damals noch gar nicht. Erst um 1903 herum hat ein Kneipier in Kalifornien sich so was mal einbauen lassen. Revolverduelle auf staubiger Straße mit 10 Schritten Abstand nach dem Motto "Wer zieht am schnellsten"? Nö, gab´s nicht. Und mit Begriffen wie "Gunfighter"/"Gunman/"Gunslinger" u.ä. hätte im "echten" Westen auch keiner was anfangen können.  blahblah
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Ein Waffenfreak bin ich natürlich auch nicht, besitze nur ein Schweizer Taschenmesser. happy 
Doch in (fiktiven) Filmen oder Büchern ist das für mich was anderes, da können die mir durchaus Spaß bereiten- so gehts wohl vielen. smile
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