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Vaterland (1994)

Beschreibung des Materials:

Berlin 1964: Hitler hat den Krieg gewonnen und feiert seinen 75. Geburtstag. Plötzlich werden einige hochrangige Nazis ermordet. Kripo-Sturmbannführer März übernimmt die Ermittlungen. Hilfe erhält er dabei von einer amerikanischen Reporterin, die sich anläßlich des anstehenden Besuchs von US-Präsident Kennedy in Germanien aufhält. Gemeinsam kommen sie einer schrecklichen Wahrheit auf die Spur, die die Machthabenden mit allen Mitteln vertuschen wollen...

Originaltitel: Fatherland
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1994
Regie: Christopher Menaul

Darsteller:
Rutger Hauer
Miranda Richardson
Peter Vaughan
Michael Kitchen
Jean Marsh
John Woodvine
John Shrapnel
Clive Russell
Clare Higgins
Pavel Andel
Petronella Barker
Sarah Berger

Kommentare insgesamt: 111 2 »
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1
Nach dem Roman von Robert Harris.
Wem das "Orakel vom Berge" gefällt, findet hier eine (zumindest etwas) ähnliche Thematik mal handfester verarbeitet.  yes
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2
Habe vor ein paar Tagen gerade "Konklave" von Harris zu Ende gelesen. Ja, war recht interessant und wohl auch gut recherchiert, was das Prozedere samt Intrigantentum bei einer Papstwahl angeht. Aber so richtig fesselnd war das Ganze für mich dann letztlich nicht wirklich.

Zur Zeit bin ich mit Kings "Revival" zugange. Fing recht vielversprechend an, driftet jetzt aber eher in die Richtung Musikerbiografie nebst S&D& R`nR ab. Mal sehen, ob der gute Stephen einige Seiten weiter wieder die Kurve kriegt... smile
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3
Hab ihn vor ca 2 Jahren gelesen. Soweit ich mich erinner, kriegt er die Kurve wieder.
Fand den Roman ziemlich gut, im besten Sinne altmodisch erzählt, er lässt sich halt Zeit. Auch die Beobachungen über "Religionen" in USA fand ich interessant. smile
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4
Meine letzten Kings waren:
Der Anschlag, 
Joyland,
Mr. Mercedes,
Gwendys Wunschkasten
Anschlag und Joyland fand ich gut. Mr. Mercedes hab ich abgebrochen... hat mir nicht gefallen.
Gwendys Wunschkasten fand ich...hmmm...seltsam!  happy
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5
Seit Herr König seine Depri Phase (Love) hatte gefallen mir seine Werke nicht mehr ganz so gut...
Da les ich dann lieber zum 20 mal "Der dunkle Turm" oder "Der Talismann"...
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6
Mein letzter King bis derzeit "Revival" war "Needful Things". Also ca. 25 Jahre nix King´sches mehr gelesen. Davor aber bis auf "Dolores" und "Mysery" alles, auch die Kurzgeschichtensammlungen.
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7
Von den älteren Werken ist mein Lieblingsroman "The Stand", gefolgt vom dunklen Turm. Beides hatte jeweils eine katastrophale Verfilmung übrigens...
Von den Neueren sind Der Anschlag und  Die Arena meine Favoriten. Wobei Ersterer serientechnisch super umgesetzt wurde, zweiterer.... nun ja.... sich in der TV-Version in bescheuerten Mist verlor.
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8
Zu Vaterland:
Sehr düsteres "What if"- Szenario, das man sich lieber nicht ausdenken möchte. Allerdings nur glaubwürdig, wenn man es von allem tatsächlich Geschehenen völlig abkoppelt, denn sonst erscheint es unmöglich, dass da in 30 Jahren Nazitum nix durchgesickert ist, was mit den Juden passiert ist.
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9
Neben King habe ich seinerzeit noch Dean Koontz, Peter Straub und John Saul gelesen. Koontz schwächelte mit der Zeit auch zunehmend, John Sauls Romane gefielen mir von den dreien hier am besten.
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10
John Saul...die Bücher sehe ich so oft beim Staubwischen, ich sollte sie wirklich mal wieder lesen. Es ist sicher 20-25 Jahre her. Wer in dieser Reihe noch zu nennen ist, ist James Herbert.
1-10 11-11
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