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Nur Tote Überleben (1983)

Beschreibung des Materials:

Denise "Deedee" Watson (Anita Skinner) ist die einzige Überlebende eines verheerenden Flugzeugabsturzes. Körperlich völlig unversehrt, wird sie von ihrem Arzt vor dem "Überlebenden-Syndrom" gewarnt, bei dem sich mancher, der eine solche Katastrophe überstanden hat, hinterher freiwillig das Leben nimmt. Das ist bei Denise nicht der Fall - ihr lauern urplötzlich Menschen auf, die nachweislich verstorben sind...

Originaltitel: Sole Survivor
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1983
Regie: Thom E. Eberhardt

Darsteller:
Anita Skinner
Kurt Johnson
Robin Davidson
Caren L. Larkey
Andrew Boyer
Daniel Bryan Cartwell
Wendy Dake
Stephen V. Isbell
William Snare
Peggy McClure
Roberta Kay
Kathleen Blyth

Kommentare insgesamt: 111 2 »
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1
Meine Mutter brachte den aus der Videothek mit, das muss so 91/92 gewesen sein. Im Anschluss an den Film traute sie sich nicht mehr in den Keller O-Saft holen. Dies hab ich dann getan und traute meinen Augen kaum, als ich sie oben an der Treppe stehen sah mit einer Taschenlampe(Wenn mal der Strom ausgefallen wäre). Es war wohlgemerkt noch hellichter Tag! biggrin Schuld war glaub ich die Szene, als eine "Leiche" ganz unvorhersehbar (!) vor dem Fenster hochjumpte.
Jahre später habe ich den Film als VHS auf einem Flohmarkt für kleines Geld geschossen, meine Mutter wollte ihn sich jedoch nie weider angucken. biggrin
Ich muss dazu noch sagen, dass meine Mutter in meiner Oberstufenzeit des Öfteren freitags vom Einkaufen kam und mit einem ausgeliehenen Horrorfilm wedelte, als wäre er das neue Testament. "Wir" schauten uns den Film dann so an, dass sie sich 3/4 der Laufzeit die Augen zuhielt und ich erzählen musste, was gerade passierte.
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2
Das Faible für phantastische Filme hab ich ebenfalls von Muttern. Mein Vater fand alles "unrealistische" grässlich, liebte dafür Western, auch Italos (die natürlich sehr realistisch sind );) .
Als damals "Die Körperfresser" (der mit D. Sutherland) zum ersten Mal im TV lief, hat er sich in die Kneipe um die Ecke verzogen, um seinen Frust zu löschen. So hatten dann alle ihren Spaß. biggrin
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3
Meinem Vater fehlte auch jedes Verständnis für unsere Horror-Begeisterung.
Nicht auszudenken, wenn er sowas wie "Sharknado" hätte mitansehen müssen.....:D
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4
Bei uns zuhause war ich der einzige, der sich auf "Übersinnliches" bzw. "Phantastisches" einlassen konnte. Von Elternseite her hieß es dann immer : "So´n Quatsch...so was gibt´s ja gar nicht wirklich.". Ach ja? Gut erkannt biggrin !
Die beiden fanden hingegen die ultra-realitätsnahen Heimatfilme ganz toll. Und Bud Spencer/Terence Hill sorgten bei beiden auch stets für Freude und Heiterkeit. Natürlich alles super realistisch*hehe*.

Und jeden Sonntag um 13.10 Uhr wurde immer der "Deutschlandfunk" am Radio eingestellt. Da liefen dann die "Lustigen Musikanten", moderiert von Peter Puder (ich weiß es noch, als wäre es gestern gewesen). Junge Junge, was man so alles mitgemacht und dennoch  - zumindest halbwegs - unbeschadet überstanden hat... cool
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5
Zwecks Traumabewältigung noch das dazu: Die "Lustigen Musikanten" wurden so ca. um 1971 rum auch noch ins ARD-Fernsehprogramm gehievt. Moderation auch hier wieder Peter Puder (der hieß echt so). Für "lustige Einlagen" zwischendurch sorgten immer wieder mal Maxl Graf und Erni Singerl. Interpreten waren wie in den Radiosendungen stets die gleichen Nasen. Aus dem Stand heraus: Ernst Mosch u. seine Original Egerländer, Slavko Avsenik u. die Original Oberkrainer, "Die Original Hoch- und Deutschmeister", das "Gebirgsmusikkorps der Bundeswehr", Maria u. Margot Hellwig, Franzl Lang, Hansl Krönauer, Lolita sowie die "Westfälischen Nachtigallen".

Als kleinen Farbtupfer gab´s dann noch bajuwarischen Dixieland mit den "Hot Dogs". Von denen wurden dann so Megakracher wie "Die oiden Rittersleit" oder "Schau hie, da liegt a toter Fisch im Wasser, den mach mer hie" zu Gehör gebracht. Da hieß es dann für mich stets "Nur Tote überleben"... crazy
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6
Bei mir wars die Großmutter! Die war nämlich begeisterter Stephen King und Horrorfan!  happy 
Die hab ich auch immer in die Videothek geschickt als ich noch zu jung war... Ich weiß noch das wir zusammen Lucio Fulci's New York Ripper geschaut haben... sie hat sich köstlich über die "Quak Quak Stimme" des Killers amüsiert... LOL  biggrin
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7
...vom "Blauen Bock" mit Heinz Schenk, Lia Wöhr und Jürgen Feind ganz zu schweigen..
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8
Das sowieso, drhibes. Da gehörte die ersten Jahre auch Reno Nonsens dazu, der faule Oberkellner: "Ja Herr Nonsens, was mache Sie denn da wiede´ für´n Bledsinn?". "Ei, Frau Wäddin, des is mei fahbare Mistelzweisch.". "Herr Schenk, Herr Schenk, komme Se doch emal her, de Herr Nonsens spinnt scho wiede":D .
Beim "Blauen Bock" war außerdem das Medium-Terzett in gefühlt jeder Ausgabe mit dabei. Oder auch Kammersänger Heinz Hoppe. Oder auch Erika Köth. no

Bei den "Lustigen Musikanten" hab´ ich noch die Geschwister Renate u. Werner Leismann vergessen, die waren da auch immer mit von der Partie.

Ging aber noch übler: "Anneliese Rothenberger gibt sich die Ehre"!  cranky
Nee, dann doch lieber die "Zwischenmahlzeit" mit Gisela Schlüter.... shades
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9
Hi Berggeist, hoffentlich bekomm ich kein verspätetes Trauma durch dein detailliertes Erinnerungsvermögen wink  wacko 

"Ein Schlafsack und eine Gitarre Hollala, das Herz am rechten Fleck und eine Mundharmonika.."

Die "Zwischenmahlzeit" mit "Lady Schnatterly" fand ich als Kind ganz lustig smile
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10
Hi drphibes, den ollen Glatzkopp Jürgen Feindt fand ich gar nicht mal so unlustig mit seinen Slapstickeinlagen.

Hm, was gab´s noch so "unterhaltsames"? Den "Goldenen Schuss" mit Vico Torriani z.B. Der machte seinerzeit mal Werbung für Dr. Oetker-Produkte und ich dachte dann, der wäre tatsächlich der echte Dr. Oetker biggrin .

"Paul´s Party" mit Paul Kuhn, "Hätten Sie heut´  Zeit für mich - Die Michael Schanze-Show", ""Drei mal Neun" mit Wim Thoelke, "Alles oder Nichts", die "Starparade" mit Rainer Holbe, den "Beatclub" mit Uschi Nerke und als Nachfolger den "Musikladen" mit Manfred Sexauer, "Wünsch Dir was" mit Dietmar Schönherr und Vivi Bach, "Was bin ich?" mit Robert Lemke, "Abramakabra" (Vorläufer von "Nonstop Nonsens") mit Dieter Hallervorden, Helga Feddersen u. Uwe Dallmeier, die "Haifischbar" mit diversen Mitgliedern des Ohnsorg-Theaterensembles, die "Plattenküche" mit Frank Zander u. Helga Feddersen, "Vergißmeinnicht" mit Peter Frankenfeld und später mit "Peter dem Großen" dann "Musik ist Trumpf", "Einer wird gewinnen" mit Hans-Joachim Kulenkampff...
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