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Creep Zone (1987)

Beschreibung des Materials:

ACHTUNG: FILM BEGINNT AB 1:38 Minuten! Vorspulen!
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Das Jahr 1998: Die Erde ist nach einem Atomkrieg vollkommen verwüstet. Fünf Überlebende des großen Knalls suchen vor dem giftigen Regen Zuflucht in einem alten Versuchslabor in dem früher mit menschlichen Genen experimentiert wurde. Und prompt tauchen auch schon kurz darauf die ersten Mutanten auf um ihren Blutdurst zu stillen...

Alternativtitel:
Creepozoids - Angriff der Mutanten
Creeps Zone
Creepzone

Originaltitel: Creepozoids
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1987
Regie: David DeCoteau

Darsteller:
Linnea Quigley
Ken Abraham
Michael Aranda
Richard L. Hawkins
Ashlyn Gere
Joi Wilson

Kommentare insgesamt: 5
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1 samara777 • 1:07 PM, 2018-05-27
Sämtliche existenziellen Ängste der 80er Jahre (saurer Regen, nukleare Apokalypse, Mutanten durch Genmanipulation) in ein Arthouse-Juwel des Püppkeskinos verpackt. Fast zu gut, um wahr zu sein. biggrin
Auf jeden Fall angenehm - unterhaltend, vor allem vor dem Hintergrund, dass diese gruselige Zukunft im Jahr 1998 datiert ist (der Film ist von 1987), also vor 20 Jahren stattfand. Nix steht da mehr, aber die Mauer. David Hasselhoff hatte also in diesem Paralleluniversum komplett versagt.
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2 drphibes1962 • 2:38 AM, 2018-05-28
Wie hieß es damals so schön in diesem song:
"Besuchen sie Europa, solange es noch geht." wink
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3 berggeist1963 • 4:10 PM, 2018-05-28
Mir ist da thematisch auch noch was erinnerlich aus der NDW-Zeit - "Vor all den Jahren" von "Stahlnetz":
https://www.youtube.com/watch?v=BTISPRfhqWk
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4 samara777 • 8:08 AM, 2018-05-31
Ich muss noch heute den Demonstranten am Schnellen Brüter Kalkar danken, und zwar in mehrfacher Art und Weise. Erstens, weil ich heute neben einem Halligalli-Vergnügungspark lebe statt neben einer Zeitbombe, zweitens, weil die mir, als wir derentwegen 1980 (ich war da 6 Jahre alt)  einmal im Stau standen, total  lieb, geduldig und ohne Angst zu machen erklärten, für was sie da die Straße blockieren. Das waren alles Leute, die nicht aussahen wie die Leute sonst so aus dem Dorf, für mich waren das Aliens, aber coole Aliens. Wären die nicht gewesen, hätte ich vielleicht von dem ganzen Negativinput dieser letzten Dekade des KK einen Hau weg bekommen. Spätestens, als Tschernobyl passierte, sind hier insbesondere in Kalkar viele potenzielle Grundstücks- und Immobilienkäufer zurückgeschreckt und haben massiv Druck auf die Entscheidungsträger ausgeübt.
Diese ganzen NDW-Songs habe ich auch immer mitgegröhlt, teilweise aber  kam das Textverständnis erst später. biggrin
Den Button, den ich 1980 von den Demonstranten bekam, habe ich heute noch: Atomkraft, nein Danke! Und diese Ansicht persistiert auch, gerade in Zeiten, wo sich die "Mächtigen dieser Welt" - again - mit der Größe ihrer Atomknöpfe brüsten.
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5 drphibes1962 • 3:28 AM, 2018-06-01
Tja, da hat man so oft Tränenegas eingeatmet, nicht nur in Kalkar, und wer macht den Ausstieg aus der Atomkraft?
Fehlt nur, dass die auch noch Cannabis legalisieren. wacko  biggrin
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