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Hellraiser - Das Tor zur Hölle (1987)

Beschreibung des Materials:

Hellraiser - Das Tor zur Hölle (1987)

Eines Tages fällt Frank ein mysteriöser Würfel in die Hände. Es stellt sich heraus, dass sich hinter dem kleinen, mit Ornamenten verzierten Kästchen ein kompliziertes Rätsel verbirgt. Bis zum Exzess tüftelt Frank - im wahrsten Sinne des Wortes, denn als er es schließlich schafft, das Rätsel durch Drücken und Ziehen verschiedener Stellen des Würfels zu lösen, öffnet er dadurch das Tor zur Hölle. Ihm erscheinen die Cenobiten, die Wächter der Hölle, die ihn in die Hölle holen und dort grausamen Qualen aussetzen.
Doch Frank hat noch eine Chance: Blut, das auf den Boden des Raumes tropft, in dem er das Zeitliche gesegnet hatte, gibt ihm neue Lebenskraft. Er schafft es, aus der Hölle zu entkommen -- allerdings ist er kaum mehr als ein Skelett. Um wieder Muskeln aufbauen und Haut regenerieren zu können, braucht Frank Blut. Bei der Beschaffung hilft ihm Julia, die Frau seines Bruders, mit der er einst eine Affäre hatte. Obwohl sie zunächst ziemlich geschockt von Franks äußerer Erscheinung ist, spielt sie das blutige Spiel doch mit.
Die Cenobiten, denen die Flucht von Frank nicht entgangen ist, machen sich daran, Frank wieder einzufangen.

Alternativtitel:
Brama do piekieł
Clive Barker's Hellraiser
Clive Barker's Hellraiser I: The Original
Hellraiser - Derriére les portes d'enfer
Hellraiser, le pacte
Hellraiser, los que traen el infierno
Hellraiser: Wysłannik piekieł
Pinhead
Powrót z piekieł
Renascido do Inferno
Wysłannik piekieł

Originaltitel: Hellraiser
Herstellungsland: Großbritannien
Erscheinungsjahr: 1987
Regie: Clive Barker

Darsteller:
Andrew Robinson
Clare Higgins
Ashley Laurence
Sean Chapman
Oliver Smith
Robert Hines
Anthony Allen
Leon Davis
Michael Cassidy
Frank Baker
Kenneth Nelson
Gay Baynes

Kommentare insgesamt: 10
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1
Clive Barkers Bücher sind schon klasse. Kaum ein Autor schafft es aber, dass seine Filme mindestens so gut, oft aber sogar noch besser sind als die Bücher.
Wer den Roman Hellraiser kennt, weiß wahrscheinlich, dass er nur ein relativ schmales Bändchen ist, meiner Meinung nach echt großartig umgesetzt. Die ganzen Fortsetzungen taten nicht not. Teil II ist noch annehmbar, danach kam aber nur noch das große Wiederkäuen ausgereizter Ideen.
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2
Barker gehört auch zu meinen absoluten Favoriten. Hellraiser II find ich zumindest schön schräg, verhält sich so eher wie Kettensägenmassaker I zum zweiten Teil.

Ebenfalls erwähnenswerte Verfilmungen sind sicherlich "Candyman" und "Cabal". Seine komplexeren Romane (Gyre, Imagica, Galileo, Stadt des Bösen, etc.) warten noch auf eine Verfilmung- dürfte teils auch nicht so einfach sein.
Auch "Abarat" ist eher mein Ding als "Harry Potter".
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3
Von Barker habe ich bis jetzt "nur" die Bücher des Blutes gelesen!
Sehr gute Geschichten! Verfilmt worden ist davon... glaube ich nur Midnight Meat Train...
den ich persönlich nicht gut fand... die Story ist schon gut, aber die billigen Computer Effekte (CGI-Splatter) haben  dem Film nicht gut getan!
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4
Die 3 Bände habe ich auch "durchgearbeitet". Fand jedoch, dass die Stories nach dem 1. von Nachfolgeband zu Nachfolgeband schwächer wurden.

Angefangen mit dem Lesen von Grusel, Horror & Co. hat´s bei mir mit den "Gespenstergeschichten"-Comics. ("Seltsam? Aber so steht es geschrieben.") Dann weiter gemacht mit Groschenheftreihen wie "Gruselroman" , "Gespenster-Krimi", "Professor Zamorra" und natürlich auch "Geisterjäger John Sinclair" (von Band 1 ab ca. 2 Jahre bei jedem neu erschienenen Band dabei gewesen).

Später dann die üblichen Verdächtigen wie King, Straub, Saul, Koontz, Barker konsumiert. Dazu Taschenbücher wie "50 mal Gänsehaut - Die besten unheimlichen Kurzgeschichten von Goethe bis Stephen King". Oder auch die von Mary Hottinger herausgegebenen und bei uns im Diogenes Verlag erschienenen Anthologien "Gespenster", "Mehr Gespenster", "Noch mehr Gespenster", "Gruselgeschichten", "Horror" und "Unheimliche Geschichten".

Noch später das eine oder andere Buch von Richard Laymon und Jack Ketchum gelesen, aber irgendwie sind die nicht so meins. So, jetzt aber Schluss, sonst wird das hier auch ein Roman. biggrin
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5
Das hört sich für mich sehr bekannt an, Herr Berggeist! 
War bei mir ungefähr das selbe! Seltsam... aber so steht es geschrieben... ist einer meiner Standart-Sprüche!  tongue 
50 mal Gänsehaut und Konsorten hab ich auch! Und etliche Anthologien.... Alle gelesen.
King, Koontz usw... natürlich! Pflichtprogramm!

Ketchum ist nicht so mein Fall, irgendwie mag ich seinen Stil nicht... 
Laymon finde ich großartig! Der hat einen unnachahmlichen Schreibstil! Viele sagen wiederlicher Sexistischer Trash... Naja.
Ich finds gut!  respect 

Im übrigen habe ich letztens "BIGHEAD" von Edward Lee als Audiobuch gehört...
Oh mein Gott... Das ist so dermaßen Krank und Pervers... dafür gibts keinen Vergleich... Unverfilmbar!
Aber wenn man nicht alles so Ernst nimmt, kanns Spaß machen!  no
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6
@Berggeist & Jorge:
kann nur sagen: Dito- eure "Biographen" klingen seeehr vertraut happy 
Das allererste an Horror in schriftlicher Form waren jedoch die Klassiker, Poe, Lovecraft etc, aus der Bücherei im zarten Alter von 10 Jahren ausgeliehen, die mir zeigten, wo´s langgeht.

Von Laymon hab ich jetzt auch fast alles gelesen, echte "pageturner", vielleicht eher voyeuristisch als sexistisch. wink 
Lee kann man einfach nicht ernst nehmen, vielleicht als Teenager. biggrin Bei Ketchum ist es bei "Evil" geblieben.
Autor "Inhonorous" soll noch übler sein als Lee.
Audiobücher sind auch nicht so mein Ding, ich brauch gedruckte Buchstaben, um mein Tempo selbst bestimmen zu können. smok
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7
Alle Achtung, drphibes. Mit 10 schon Poe und Lovecraft.  respect   Da war ich dann doch ein paar Jährchen älter, als ich mich diesen beiden widmete.

Geht mir übrigens genau so. Ich brauche beim Lesen den Papierduft, das Rascheln beim Umblättern, usw. Dieser ganze Hörbuch- und Kindlekram ist nicht meine Welt. Ok., in ganz jungen Jahren Märchen- und "Winnetou"-Schallplatten. Und auch Hörspielkassetten. Aber das war halt gaaanz was anderes.

Von Laymon fand ich zugegebenermaßen "Das Inferno" aber schon ganz passabel.
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8
Kommt mir auch bekannt vor, zwar nicht Poe und Lovecraft... aber S. King. 
Wir sollten damals unser Lieblingsbuch vorstellen.... Das kam zur Lehrerkonferenz!  biggrin 

Ich glaube es war Feuerkind.... Naja, war lustig. Ich hätte auch drei ??? gerne vorgestellt, aber das wurde von der doofen Lehrerin verboten.
Hab damals den Niedersächsischen Vorlese-Wettbewerb gewonnen!  happy
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9
PS: Was Hörspiele angeht... Larry Brent! Sehr Geil! 80er Jahre in Reinkultur! Aber nur die Originale... Gibts Heute auch wieder, aber die taugen nix. 
Bei Youtube gibts die in voller Länge, hab ner befreundeten Seite versprochen keine Hörspiele zu posten... naja!
Was auch SEHR gut ist: Dorian Hunter! Phantastisch! Aber die sind neu... bzw. damals gabs die unter dem Namen "Dämonenkiller"!
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10
Da ich immer alles lesen durfte, was ich wollte (auch Comics! cool ) war ich (allerdings nur in dieser Beziehung wink ) recht frühreif. Vor allem aber St. King hat mein späteres Horrorliteraturleben geprägt. Wie bei so vielen war es "ES", das mich in die "King- Spur" brachte.
Einen Vorlesewettbewerb gewonnen? Wow! respect !!
Bei mir hats immer nur zum Vorlesen vor u.a. Kindergartenkindern gereicht, wobei ich dann immer gern vom gedruckten Stoff abgewichen bin- sie konntens ja nicht nachprüfen shades 

Leider muss ich gestehen, dass ich mir mittlerweile nen "Tolino Page", also ohne Beleuchtung, angeschafft habe. Aus finanziellen Gründen, ich les recht viel, und das ging doch zu sehr in die Kohle auf Dauer. Dieses "epaper" Verfahren sieht schon echt fast aus wie gedruckt. In ner schönen Kladde ists schon fast(!) wie`n Buch, man kann sich zumindest dran gewöhnen. Büchergeruch hol ich mir zwischdurch dann an "richtigen" Büchern teehee 
Hörspiele? Da ist mir vor allem das legendäre Europa- Dracula Jagd der Vampire- Hörspiel in Erinnerung- ich sage nur Ch. Regnier und Hans Paetsch. Das gibts, oder gabs zumindest bei Spotfy- bei youtube hab ich nur nen Ausschnitt gefunden. Gott, hab ich mir in die Hosen gemacht (natürlich nur sprichwörtlich) yes
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