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Blacula (1972)

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Beschreibung des Materials:

Blacula (1972)

Der afrikanische Prinz Manuwalde (William Marshall) wird im 18.Jahrhundert von Dracula gebissen und vampirisiert, dann aber in einem Sarg eingesperrt. Dort ruht er, bis er 1972 versehentlich in Los Angeles befreit wird. Als er in der jungen Tina seine ehemalige Braut Luva wiederzuerkennen glaubt, bringt er sie in seine Gewalt. Deren Freund Dr. Gordon Thomas durchschaut jedoch bald die Angelegenheit, als immer mehr von Draculas Opfern als Vampire durch die Gegend schleichen und eröffnet mit der Polizei die Jagd auf den schwarzen Blutsauger...

Originaltitel: Blacula
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1972
Regie: William Crain

Darsteller:
William Marshall
Vonetta McGee
Denise Nicholas
Thalmus Rasulala
Gordon Pinsent
Charles Macaulay
Emily Yancy
Lance Taylor Sr.
Ted Harris
Rick Metzler
Ji-Tu Cumbuka
Logan Field

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Kommentare insgesamt: 5
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1 mifries • 12:41 PM, 2020-09-02 [Eintrag]
Hallo Flimmerstube,

Blacula ist nicht aufrufbar. Lässt sich da was machen?

Gruß Michael
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0
2 Flimmerstube • 2:45 PM, 2020-09-02 [Eintrag]
@mifries :

Ja, Ich werde ihn gleich ersetzen!
Danke für die Meldung!
smile
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0
3 Flimmerstube • 3:15 PM, 2020-09-02 [Eintrag]
Habe den Film ausgetauscht!

Blacula läuft wieder!

Viel Spaß!
hello
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4 mifries • 3:25 PM, 2020-09-02 [Eintrag]
danke Dir
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5 nylonbein • 9:31 PM, 2020-09-04 [Eintrag]
Bram Stokers Schauerroman Dracula von 1897 war zwar sicherlich nicht die erste Vampirgeschichte, aber definitiv eine der einflussreichsten. Friedrich Wilhelm Murnau war einer der ersten Filmemacher, der Stokers Werk mit Nosferatu: Eine Symphonie des Grauens1922 adaptierte. Der weltweite Durchbruch des Vampir-Genres kam jedoch 1931 durch Tod Brownings Dracula mit Bela Lugosi. Allein bis zum Jahr 2014 gab es insgesamt 272 Dracula-Darstellungen in Filmen. Das brachte dem Grafen sogar einen Eintrag im Guinness-Buch der Rekorde als „meist porträtierte literarische Figur“ ein.
Blacula entstand in der Blütezeit dieses speziellen Filmgenres und bringt viele seiner Stärken, aber auch einige Schwächen mit sich: Die Kostüme, Requisiten und Kulissen wirken genretypisch billig und nur auf das Notwendigste reduziert. Die Kleidung der Nebenfiguren schwanken meist zwischen 08/15-Polizeikluft und grell-buntem Discostyle der 70er, Afro inklusive. Mamuwaldes Vampir-Outfit beschränkt sich auf einen wehendem Umhang und Plastikgebiss, wodurch er eher wie eine verirrte Geisterbahnattraktion von der letzten Kirmes wirkt. Dieser Eindruck wird vom Make-up verstärkt, das seine animalische Seite mittels aufgebauschter Augenbrauen und Koteletten hervorhebt. Auch mit der Continuity nahm man es nicht allzu ernst und das Drehbuch strotzt nur so vor Logiklöchern. Insbesondere die Handlungsmotive der Figuren bleiben dem Zuschauer bis zum Ende ein Rätsel. Als Hintergrundmusik wird tanztauglicher Rhythm ´n´ Blues anstatt schaurig-schöner Streichorchester eingespielt. Wenn Mamuwalde die flüchtende Tina quer durch die Stadt verfolgt, wirkt das durch die Musik unfreiwillig komisch.
Mein Fazit zu Blacula:Der 93-minütige Horrorstreifen von Regisseur William Crain ist genau das, was man von einem echten Blaxploitation-Film erwarten kann: billige Aufmachung, hanebüchenes Drehbuch mit Fokus auf Schock- und Gewalteffekten und durchschnittliche Schauspielleistungen. Filmhistorisch betrachtet ist Blacula jedoch ein äußerst interessantes Kind seiner Zeit. Er transportiert immer noch viel von dem schrulligen Charme, der ihn in den 70er-Jahren so erfolgreich gemacht hat. Vor allem William Marshalls Darbietung ist absolut kultig-imposant und wirkt gegenüber dem ausgelutschten Vampirgenre unerwartet frisch und erhaben. Wer Fan von Exploitation-Filmen ist oder einfach auf „etwas andere Vampirfilme“ steht, wird mit Blacula definitiv auf seine Kosten kommen.
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