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Deadly Tower (1975) - Ein Scharfschütze läuft Amok aka Turm des Schreckens

Beschreibung des Materials:

(leider) Nach einer wahren Begebenheit:
Kurt Russel als Amokschütze...

Deadly Tower (1975) - Ein Scharfschütze läuft Amok aka Turm des Schreckens

Nachdem er Mutter und Frau umgebracht hat, verschanzt sich ein junger, geistig verwirrter Mann auf der Plattform des Aussichtsturms der Universität Texas und nimmt den Campus unter Beschuß. Erst nachdem viele Tote zu beklagen sind, kann ihn ein beherzter Polizist im Alleingang ausschalten.

Alternativtitel:
Deadly Tower - Ein Scharfschütze läuft Amok
Sniper
Turm des Schreckens

Originaltitel: Deadly Tower, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1975
Regie: Jerry Jameson

Darsteller:
Kurt Russell
Richard Yniguez
John Forsythe
Ned Beatty
Pernell Roberts
Clifton James
Paul Carr
Alan Vint
Pepe Serna
Maria Elena Cordero
Jerry Leggio
Gilbert Roland

Kommentare insgesamt: 4
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1 berggeist1963 • 5:51 PM, 2018-11-21
Beruht auf dem tatsächlichen Amoklauf des Charles Whitman vom 01.08.1966. In "Full Metal Jacket" wird Whitmans "Schießleistung auf große Entfernungen", neben der von Lee Harvey Oswald, von Ausbilder "Gunnery Sergeant Hartman" (Ronald Lee Ermey) als herausragend gewürdigt. Aus dem Gedächtnis den abschließenden Satz dazu zitiert: "Und wo haben diese Jungs das Schießen gelernt? Hier bei den Marines!".
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2 ferrara77 • 7:06 PM, 2018-12-01
Solche Filme sind umstritten ... liest man sich den Artikel bei WIkipedia durch über den AMoklauf, so wird die Sache aufgeklärt. Man könnte auch noch eine DOkumentation erstellen, aber einen Film  braucht wahrlich keiner darüber. Warum auch. Was soll der auch nützen?  Zeigt nur unseren Voyeurismus und unsere Liebe (Lust) am Töten ...

Vor allem ist es total bescheuert.... Der Typ ist alleine auf dem Dach und ne Spezialeinheit könnte hoch gehen und den Typen von Jetzt auf Gleich erledigen... Was spricht dagegen?
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3 ermanrodruigez • 9:50 PM, 2018-12-01
Das wirft man Herrn Boll auch gerne vor, die perversen unserer Gesellschaft zu füttern mit Filmen über Amokläufer und insbesondere der KZ Geschichte. 
Die Intension ist aber wohl eine andere. Abschreckung durch so Realitätsnahe Darstellung wie möglich.
Das kann auf Personen natürlich unterschiedlich wirken. Da es immer bekloppte gibt und geben wird, könnten diese angefixt werden. Andere schreckt es ab. Vielleicht sollte man solche Stoffe wirklich nur Dokumentarisch aufarbeiten. Andererseits läuft Tatort jedes Wochenende mit einer Traumquote, diese Morde sind ja auch irgendwie irgendwo "angelehnt" an echte Fälle, auch wenn dies nicht explizit erwähnt wird, wird man als Author schon recherchiert haben. Der Mensch ist eben ein Spanner. Brot und Spiele.
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4 ferrara77 • 0:08 AM, 2018-12-02
solche Filme fixt keiner an .... Aber Natural Born Killers (fiktive Geschichte) dann schon...siehe Kommentar zu dem Filmhier von mir ... 
Solche Filme sind reiner Selbstzweck und sollten (wie du schon sagtest)
NUR dokumentarisch aufgearbeitet werden ...aber das ist in einer dummen
gesellschaft nicht möglich, sonst würde es solche Filme nicht geben. Das
hat auch mit Kunst nichts zu tun, aber Geld verdienen mit dem Anschlag
...

Tatort ist auch Dummen Kino und existiert nur, weil der STeuerzahler (also der Staat) für diese Gülle auch noch Geld zur
Vefügung stellt. Kein Mensch interessiert wich für solchen Stuss... Aber
der Steuerzahler wird leider gezwungen so ein Unsinn zu finanzieren ...
was daran demokratisch sein soll, naja ist Demokraten-Interpratation
...
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