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Ebola Syndrom (1996)

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Beschreibung des Materials:

Ebola Syndrom (1996)

Kai ist in Hongkong in einem Restaurant angestellt. Als er jedoch von seinem Boss beim Geschlechtsverkehr mit dessen Frau gestört wird, sieht Kai nur einen Ausweg: er tötet die beiden bestialisch, doch die kleine Tochter kann entkommen. Kai flüchtet darauf nach Afrika, wo er wieder einen Job in einem Restaurant annimmt. Als er mit seinem Chef in ein Eingeborenendorf fährt, um dort Schweine zu kaufen, vergewaltigt Kai nebenbei eine Eingeborene. Was er aber nicht weiss: die Frau hat den Virus Ebola. Kai steckt sich natürlich an, merkt aber vorläufig noch nichts. Plötzlich wird er dann krank, wird aber schnell wieder gesund, da er einer der wenigen Menschen ist, die immun gegen das Virus sind. Als er mal wieder beim ficken mit der Frau des Chefs erwischt wird, tötet er beide und verarbeitet sie zu Fleischbällchen, welche er im Restaurant verkauft. Alle Leute, die diese essen, stecken sich automatisch auch mit Ebola an. Das Virus verbreitet sich schnell. Als Kai wegen Mord gesucht wird, reist er wieder nach Hongkong zurück. Doch dort sucht ihn die Polizei auch schon mit Unterstützung der Tochter seines früheren Arbeitgebers...

Alternativtitel:
Ebola Syndrome

Originaltitel: Yibola bing du
Herstellungsland: Hongkong
Erscheinungsjahr: 1996
Regie: Herman Yau

Darsteller:
Marianne Chan
Edward Corbett
Lo Meng
Lori Shannon
Shing Fui-On
Michael Tam
Wong Tsui-ling
Vincent Wan Yeung-Ming
Anthony Wong
Bobby Yip

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Kommentare insgesamt: 1
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1 martinberger663 • 8:26 PM, 2020-05-08 [Eintrag]
Die grafische Gewalt wird hier in blutigen Bildern realistisch,schnörkellos und erbamungslos auf den Zuchauer losgelassen.
Der ein oder andere Gorehound könnte auch von Ebola Syndrome enttäuscht sein, weil es hier kein "Gore Galore" zu sehen gibt.
Was man dem Film aber definitiv nicht absprechen kann ist das er das Siegel "Sick" durchaus verdient!
Wie auch schon in Untold Story wird auch in Ebola Syndrome nicht mit humoristischen Szenen gegeizt.
Was diese Mischung hier so interessant macht ist das man sich selbst zwischen blutigen Ekelschock FX und schwarzem Schenkelklopfer Humor wiederfindet.
Allein wenn ich jetzt nur "Ich hatte aber saures Schweinefleisch bestellt" sage ,dürfte sich bei einigen Lesern ein Lachen einstellen.
Anthony Wong überzeugt mal wieder auf ganzer Linie und spielt hier den Psychopathen mit soviel Charme
das er einem trotz seiner Greueltaten sympatisch ist.

Letztendlich ist "Ebola Syndrom" ganz sicher ein Film, der nicht für zarte Gemüter geeignet ist. Besonders gut hat mir der Aspekt gefallen, das Herman Yau es nicht darauf angelegt hat, den Film in eine sinnbefreite Gewaltorgie ausarten zu lassen, sondern die schon erwähnte Mischung aus visueller Härte und der Härte zu erschaffen, die im Kopf stattfindet. Das daraus entstehende Endprodukt ist an brachialer Gewalt schwer zu toppen und hinterlässt einen sehr beklemmenden und nachhaltigen Eindruck, dessen man sich beim besten Willen nicht entziehen kann. Hinzu kommt die exzellente Grundstimmung des Filmes, die herrlich versifft und dreckig erscheint. Und selbst in einer so schonungslos dargestellten Geschichte wie hier ist dann auch noch Platz für jede Menge erstklassigen und tiefschwarzen Humor, der in den meisten Einstellungen ganz vortrefflich zum Ausdruck kommt und dem Geschehen eine ganz besondere Note verleiht. Untermalt wird das Geschehen dann auch noch von einem erstklassigen Score, der insbesondere die bedrohliche Atmosphäre noch mehr hervorhebt, so das man insgesamt von einem erstklassigen Film-Erlebnis sprechen kann, das man nicht so schnell vergessen wird.
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