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Kopfjagd - Preis der Angst (1983)

Beschreibung des Materials:

Seltener Film, gibts nicht auf DVD!

Kopfjagd - Preis der Angst (1983)

Frankreich in naher Zukunft: Mit "Der Preis der Gefahr" erzielt Showmoderator Mallaire Top-Einschaltquoten: ein Kandidat wird von Killern gejagt, wer fünf Stunden überlebt, bekomt eine Million - was bisher keinem gelang. Als Teilnehmer Francois erkennt, daß das Spiel manipuliert ist, kämpft er nach eigenen Regeln..

Alternativtitel:
Prize of Peril, The

Originaltitel: Prix du danger, Le
Herstellungsland: Frankreich
Jugoslawien
Erscheinungsjahr: 1983
Regie: Yves Boisset

Darsteller:
Jean-Pierre Bagot
Julien Bukowski
Jacques Chailleux
Bruno Cremer
Jean-Claude Dreyfus
Andréa Ferréol
Henri-Jacques Huet
Steve Kalfa
Catherine Lachens
Gérard Lanvin
Gabrielle Lazure
Zlata Numanagic

Kommentare insgesamt: 3
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1 Flimmerstube • 2:34 AM, 2019-02-26
Und noch eine Version von "Das Millionenspiel" und "Running Man"... 
Mal schauen wie der im Vergleich zu den beiden anderen abschneidet!
happy
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2 macsploitation • 3:33 AM, 2019-02-26
und at cherry on top: captain kirk synchro ! biggrin  super
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3 ferrara77 • 8:01 PM, 2019-02-26
mal nüchtern bewertet das Ganze .... "Das Millionenspiel" ist aus den 1970iger und "Kopfjagd" aus den 1980igern...Beide sind sich sehr ähnlich, wenn es um den Realismus des Spieles selbst geht, aber dafür spielen die Protagonisten authentischer, was das Problem von "Running Man" wieder ist. Dieser Film gleicht die Fehler aus was die Vorgänger versucht haben zu zeichnen, verkommt aber zum Schluss zu einer reinen One-Man-Arnold-Show. Das gleiche Problem hat auch "Predator" ... Die Muskelschau ist eben völlig fehl am Platz, wirkt überzogen und alles andere als authentisch.
Zugegeben ist Killan (Running Man) der beste Unterhalter der Show, was ein großer Vorteil und vielleicht auch das beste (außer die Musik) an Running Man selbst ist ... Leider wirkt Running Man sehr konstruiert, weil es auch die Zukunft spezifiziert und deswegen leider nicht authentisch wirkt. Dazu kommt noch, dass Running Man auf reine Schauwerte aus ist und die eigentliche (subtile) Kritik, die in das Millionenspiel sehr gut dargestellt wird (Interviews der Zuschauer auf der Strasse) irgendwie verblassen lässt und in den Hintergrund rücken lässt. Das ist aber ein sehr wichtiges Element. Der Gewinn des Gesellschaftsspiel wird sehr kurz angeführt und geht als alleinige Idee dann schon etwas unter.
Auch ist die Zukunftsdarstellung mit Halsband um Hals was explodiert etwas weit her geholt und wirkt aufgesetzt.

Wenn man Kritiken liest von Menschenjagd-Filme, dann wird oft "Kopfagd" als der bessere aufgezählt, als wie der der gerade Kritisiert wird. So war das zum Beispiel bei "Hard Target" der Fall, wo Kopfjagd als Beispiel herangezogen wurde obwohl es nicht wirklich identische Plots sind.
Das Eine ist ne Medien-Satire und das Andere reine Action-Unterhaltung ...

Aber Kopfjagd versucht das Millionenspiel zu übertreffen und schlägt in Richtung Running Man aus und weniger in Richtung Millionenspiel. DIe Jagd am ANfang mit samt öffentlicher Tötung mit Ketten ist einfach nur Lächerlich und nun frage ich mich in welcher Zukunft das sein soll. Man merkt, dass der FIlm aus den 1970igern einfach, ähnlich wie Carpenters "Assault" (1977), einfach mit einfachen Mitteln, ohne Effekte und Effekthascherei einen super Film drehen kann, der dann auch noch extrem authentisch wirkt und nicht so ein träumerischer moderner Fantasy-Römerzeit-Abklatsch ist ...

Ganz klar....Millionenspiel als Nummer 1 ....danach "Running Man" und DANACH erst "Kopfjagd" ....Kopfjagd will dann doch zu sehr Millionenspiel sein...
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