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Cube (1997)

Beschreibung des Materials:

Cube (1997)

Sechs Personen erwachen in einer würfelförmigen Kammer: ein Polizist, eine Ärztin, eine Mathematikerin, ein Konstrukteur, ein Autist und ein Ausbrecherkönig. Die Kammer hat an jeder der sechs Wände eine schleusenähnliche Tür, doch wenn man diese öffnet, kommt man nur in einen weiteren, fast identischen Raum. Zusätzlich sind in einigen der Räume auch noch tödliche Fallen eingebaut, die Eindringlinge zerschneiden, mit Säure verätzen, etc. Die sechs Menschen wissen nicht, wo sie sind, warum sie dort sind und wie sie dorthin gekommen sind. Ohne Hinweis auf den Sinn ihres Aufenthalts müssen sie sich auf ihr Überleben konzentrieren und so arbeiten sie zusammen, um aus der Falle zu entkommen.
Doch die Spannung zwischen ihnen wächst, auch als ihnen Stück für Stück bewußt wird, daß jeder seinen ganz individuellen Beitrag zur Flucht leisten kann und alle zusammenarbeiten müssen.
Als der Konstrukteur erahnt, daß er die Außenhülle dieses mörderischen Komplexes geschaffen hat, beginnt die Situation zu eskalieren...

Regie:
Vincenzo Natali

Darsteller:
Nicole de Boer,
David Hewlett,
Julian Richings,
Wayne Robson,
Nicky Guadagni
...

Kommentare insgesamt: 1
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1 ferrara77 • 5:53 PM, 2019-05-05
ist der aufregenste Effekt (der damaligen Zeit) gleich am Anfang ...Damit der Zuschauer nur noch dran bleibt bis zum Schluss, weil er weitere Tötungs-Effekte in ähnlicher Form erwartet ... der Rest ist ...mh ... iIn Haufen (Quoten-)Schlauberger, die zwischen den einzelnen, wohl gemerkt nicht wirklich spannenden  "Zehn kleinen Negerlein" Tötungs-Prinzip davon faseln, wie sie nun in den Würfel gekommen sind und eigentlich in einer normalen Welt leben, täglich arbeiten gehen und so den Ganzen Unsinn versuchen einen Stempel der (unserer) Realität aufzudrücken.
Der Film will eine Rationale Erklärungen finden für was völlig Irrationales ... Ähnlich wie bei Matrix, Star Trek oder die Truman Show  ... Der offene Schluss soll halt DEN künstlerischen Stempel aufdrücken, dass die Leute sich über die Würfel-Welt unterhalten aber in WIrklichkeit zielt alles nur auf die einzelenen Tötungen aus, die logischweise zu zwischenmenschlichen morden werden, damit der Würfel nicht ganz so un-rätselhaft interpretiernbar ist, nur um ein paar Schauwerte präsentieren zu können.

Hier ist nur eines Interessant ... Wie hat er den Würfel gebaut und Wer war alles dran beteiligt. Wer hat die Teile gefertigt, in welcher Fabrik und wie viele Arbeitsgänge waren nötig, um diesen komplexen Würfel zu erschaffen ist schon tiefer Sozialismus(^^) von Nöten.... Allein die Technische Zeichnung dazu wären Seitenweise Information. Wer hat die Details im Fußboden erarbeitet und wer hat das Ding programiert? Die Schiebebaren Türen haben eine Schranke (und mit Luftdruck) und gehen erst zu nach einem Zeituintervall und wenn sich keiner die Schranke durchbricht. Sie haben keinerlei Anfälligkeit oder Hängen der Türen selber. Alles funktioniert einwandfrei. Wer hat die Farb-  Optik in den Wänden geschaffen und die Lüftungsgitter gebaut?
Wer hat die Zahlen eingestanzt, die die Primzahlen-Expertin so genau lesen kann?
Als der Typ "Falle" in den Raum schreit (Schall)kommen Speerspitzen aus der Wand und gehen dann wieder rein. Wer hat die Speere gedreht (Dreherei?) und was ist das für ein Material wo die rauskommen und wieder verschwinden? Die Speere gehen offensichtlich in sich zusammen, weil sie sonst ja in den anderen Raum kommen. Die Technik funktioniert gut und nicht ein Speer bleibt hängen. Wer hat das konstruiert und entwickelt?

  ... Die Würfel Technik ist beeindruckend und quasi gar nicht möglich, wäre ähnlich eine neue funktionierende Welt zum Leben zu erwecken.

Das macht den Film irgendwie Unsinnig und (für rational und nicht in fiktiven Romanen verfallenden) Realisten einfach bescheuert.
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