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Die Sprache der Gewalt (1978) - Police Story

Beschreibung des Materials:

Seltener Film, gibts nicht auf DVD!
Gehört zur "Police Story" Serie aus den 70s!

Die Sprache der Gewalt (1978)

Charakterbilder altgedienter Straßenpolizisten in einem großstädtischen Revier, im Mittelpunkt ein 56jähriger vorbildlicher Commander und Kollege, der das Privatleben aller, die hier ihren beschissenen Job" tun, berücksichtigt und es haßt, zur Waffe greifen zu müssen. Redlich, alltagsnah und durchaus lehrreich erzählte Beschreibung des kleinen Polizistenlebens in Beruf und Familie...

Originaltitel: Pressure Point
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1978
Regie: Jerry London

Darsteller:
David Janssen
Scott Hylands
Scott Brady
Dennis Cole
Don Johnson

Kommentare insgesamt: 13
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1 berggeist1963 • 6:51 AM, 2019-06-10
Äh, könnte es sein, dass hier etwas ein wenig durcheinander geraten ist? "Die Sprache der Gewalt" (Orig. "Pressure Point") ist ein Film aus dem Jahr 1962 mit Sydney Poitier u. "Columbo" Peter Falk. 

"Police Story" hingegen ist eine TV-Serie, die von 1973 - 1978 nach einer Idee des ehemaligen, echten Los Angeles-Streifenpolizisten Joseph Wambaugh entstand. Wambaugh schrieb zudem den Roman "Die Chorknaben", der 1977 von Robert Aldrich mit u.a. Charles Durning, James Woods, Louis Gossett Jr. u. Don Stroud verfilmt wurde.

Aus einer Episode der Serie "Police Story" wurde dann die Serie "Make-up und Pistolen" mit Angie Dickinson als "Spin Off" weiter entwickelt.
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2 Flimmerstube • 1:43 PM, 2019-06-11
Nee, der Film gehört zur Serie dazu!
War auch erst irritiert, ist sowas wie ein Spinoff, Extra...
Unter dem Titel gibts auch noch den Film den Du meinst!
smile
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3 berggeist1963 • 4:17 PM, 2019-06-11
Dankeschön für die Aufklärung/Klarstellung!  up
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4 ferrara77 • 8:46 PM, 2019-06-11
...und dem versierten Action Fan ist Police Story ein Begriff, weil es Jackie Chans bester Film ist, mit den besten Stunts und dem besten Lied am Schluss ... biggrin ... also überwiegt der Hongkong Streifen ... Wer erinnert sich schon an eine Polizei Serie aus den USA suspect außer mal Police Squad^^ mit Leslie Nielsen
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5 berggeist1963 • 7:32 AM, 2019-06-12
Tja, in meiner Runkelrübe ist halt alles abgespeichert, was ich so in den letzten ca. 52 Jahren auf Mattscheibe u. Leinwand gesehen und gehört habe. Da muss dann nur ein Stichwort fallen und schon plumpst davon was aus irgendeinem "Gedächtniskämmerlein" raus. Ob Filme, Serien, Musik-/Unterhaltungssendungen, Werbung - alles irgendwo abgelegt und auf Stchwort abrufbar.  biggrin 

"Police Story" fand ich gar nicht mal den besten aller Chan-filme. Aber so sind die Geschmäcker halt verschieden und das ist gut so.  smile
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6 ferrara77 • 8:15 PM, 2019-06-12
Klaro Geschmäcker sind verschieden ... AUßerdem bist Du paar Jahre älter als ich wink ...  CHans "Police Story" ist schon in der Sicht Einzigartig, weil er sich da am meisten verausgabt hat (Stunts), es selber sogar sein Lieblingsfilm ist(welch Zufall), er mindestens 2 mal (teils) kopiert wurde, in "Tango und Cash" (lächerlicher Bus-Stunt) und in dem Möchtegern-John Woo-Äction-Theater "Bad Boys 2"(Fahrt durchs Dorf), einen anständigen Härtegrad (zunhemend im Kaufhaus wird er brutaler, weil Chan entschlossener handelt und realer rüber kommt) vorweisen kann und nicht (unbedingt) immer nur als komische (zuviel) Slapstik-Oper für Kinder rüber kommt.  ...
Aber City Hunter ist auch gut....die Sreettfighter-Verarsche ist schon der Knüller und komisch.

Aber es wäre ungerecht, weil er einfach mindestens 5 gute Filme drehte und das ist schon eine Leistung ...Mal abgesehen von dem Hollywood-Auftritt als Beweis, dass man sich, als Künstler auch selber verarschen kann.
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7 palatiamercatus • 12:00 PM, 2019-06-13
Klasse, vielen Dank für den Film. Eine echte Rarität ! up
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8 jeanlequesjl • 11:16 PM, 2019-06-13
Jackie Chan, nur 5 gute Filme , ah ja , ai ai ai… das ist ja mal ne Expertenmeinung , , , , , , ooh man,,,,
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9 ferrara77 • 5:02 AM, 2019-06-14
@jeaniequesji .... Oh einverteidigender (eventuell) US Fanboy (die Hinterweltler) ... das "mindestens" ...   bedeutet, dass er (mindestens) 5 sehr gute Filme gemacht hat und das ist (ernsthaft) eine gute Leistung und Anerkennung ... Der Rest ist 0815 ... Ganz einfach und ich rede hier von Schauspielerei und nicht vom Kampfsport (Peking Oper) ...Was meinst du wie man seinen Ruf, (seinen intelligenten) versauen kann? ...Genau, mit Schauspielerei und spätestens mit dem ausschlachten dieses Berufes. Das hat mit Kunst ausüben (im SInne von Einzigartigkeit) NICHTS gemein ... Bruce Lee das Gleiche und sogar Chuck Norris ...Wären Sie mal bei ihren Wurzeln geblieben ... Aber der EIgensinn, das Geld und zwingend öffentliche Ansehen, um dann was darstellen zu wollen...  Man kann nur eins richtig sein...dümmlicher Schauspieler oder perfekter Kampfsportler und das war nur ein Beispiel. (Hitchcock- Schauspieler sind Vieh)

Nur mal zur Info ....Schauspielerei ist ungefähr das Gleich, als wenn du mit Deinem Kumpel auf dem Spielplatz Cowboy und Indianer nach spielat, nur das bei CHan und Co. ne Kamera steht. Was anderes ist das nicht. Das kein Gedicht schreiben, kein Bild entwerfen oder ein Musikstück schreiben - was wirklich Kunst ist... Bei der Tatsache sind nun 5 Fime, und die auch noch bezeichnet als "sehr gut", eine Höchstleistung. Schauspieler nehmen sich leider zu wichtig. Und das liegt daran, dass sie einfach zu viel Geld verdienen. Jede Reinigungskraft hat mehr verdient. War das jetzt ein klarer Diss Herr Experte?

Ich bin noch wesentlich strenger mit meiner Beurteilung in der Regie, weil DAS ist die KUNST und nicht sich ständig auf die Schulter klopfende dumme Schauspieler, sich immer wiederholend selbst verarschen müssen, aber die Masse nimmt das hin und wir somit immer matter. ...

Ich bewerte FIlme aus künstlerischer Sicht ...   und nicht ob die Masse den super findet. Menschen die ein Kunsthandwerk ausüben wissen was es bedeutet sich als Kunstschaffender sich extrem zu entfalten, in den USA bedeutet das aber "einfalten", und man sollte seiner Linie auch treu bleiben ...Geld zaubert keinen Künstler hervor und viel Geld verdienen auch keinen Guten...
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10 Flimmerstube • 0:32 AM, 2019-06-16
Also, Ich mag die Uralt-Chans am liebsten!
China Kino at it`s best!
Ob er da nur mitgespielt hat oder Hauptrolle hatte...

Eigendlich war jeder Film gleich... was die Story angeht! 
Es ging IMMER um Rache, ob es ein Meister war der getötet wurde... oder, NEIN...PUNKT!
Das ist es ja meistens gewesen... Irgendwer hat irgendeinen Meister getötet oder in Verruf gebracht...
und dann kamen die besten Schüler oder Clowns, je nach dem wie der Film angelegt war... 
Und man hat ne lustige Synchro in den Studios der DDR drübergelegt!  biggrin 
Da kamen ja echt die meisten Kultfilme aus China... und Erotisches zur Nacht... aber das ist ne andere Geschichte!
happy 
Naja, die neuen Chan Filme wo Stunden lang gequatscht wird...sind auch nicht mein Ding... Ist mir zuviel geplänkel drin... Diese Stories die sie da reinfuchsen will doch keiner sehen. Ich will Kämpfe und Stunts sehen. Fertig!
Wenn man ne halbe Stunde bis zu 45 Minuten aus den US-Produktionen rausschneidet... wären das schöne Fan-Cuts!  tongue 

Will ja auch keiner nen Tony Jaa Film sehen wo ne Stunde lang gequatscht wird...
Das sind Kampfsportler... und keine ausgebildeten Schauspieler... obwohl viele aus China natürlich auch die Peking-Oper durchlaufen haben... Das ist aber eine Kulturell vollkommen andere Schiene!
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11 Flimmerstube • 0:46 AM, 2019-06-16
Hat jetzt überhauptnix mit dem Thema zu tun aber:

Tony Jaa - Bonebreaking Fight!
Sooooooo GEIL!

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12 berggeist1963 • 7:22 AM, 2019-06-16
Das weibliche Pendant zu Tony Yaa ist aber auch nicht ohne: Jeeja Yanin (eigentlich Yanin Vismistananda). Hier ein paar Fightszenen aus "Chocolate" (2008): 

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13 ferrara77 • 9:41 PM, 2019-06-16
Was wirklich Meisterhaft ist .... Ab 0:20 min geht es los - 4:05 min ... fast 4 Minuten keinen einziger Schnitt !!! ... Das ist eine echte Ausnahme und muss man erstmal hinkriegen...  wirkliche Kunst der Regie, der schnellen Spielerei, der Kameraführung ... Absolut perfekt!

https://www.youtube.com/watch?v=6vTgfMxNnHs

Chan seine alten Filme sind einfach große Klasse ...aber ab 1998 war Feierabend mit de Kunstverwirkliung und war nur noch Hollywood-verwirklichung ...Mal abgesehen von seinen Kampfsport-frühfilmen, die ich mal nciht rechne, würde ich sagen, dass Chans Schauspielerei erst richtig 1978 angefangen hat ... bis 1998 ...das sind 20 Jahre Kariere und ist schon ausnahme ...

Bei Regisseuren ist das ähnlich... Da ist nicht der erst und nicht der letzte Film das Werk der Werke ...
Innovativ wird man da erst. ....Ein "Sein" und kein "Dasein"  ...

David Cronenberg: Fing 1977 mit Parasitenmörder an und (mit Ach und Krach) hörte es mit A History of Violence 2005 auf ...eine beachtliche Laufbahn. Alles was danach kam ist eben nicht mehr der Künstler, sondern entweder was neues(uninteressantes) oder neuer Aufguß vom alten ...Es geht dann nur noch um Geld verdienen.

Carpenter: 1977 Assault -  The Thing 1982 ...alles was danach kam ist eben nicht mehr der Carpenter, wie man ihn als Künstler kennen und lieben lernte und ihre Handschrift absolut hervorkam

Tarantino: 1992 Reservoir - 1997 Brown ... Alles was danach kam ist kein Ur-Tarantino mehr ... ein anderer ...

John Woo Mein Lieblingsregisseur: 1986 A better ... - 1997 Face off ...alles was danach kam war irgendwie keine Mona Lisa ...

Ich hoffe ich konnte jetzt mal mein (allgemeinen) Unmut gegenüber Filmen mal klarheit verschaffen ...Man muss die Meinung nicht teilen müssen ... smile Der Blickwinkel ist eben anders.
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