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Die Supercops - Zwei irre Hunde (1974)

Beschreibung des Materials:

Seltener Film, gibts nicht auf DVD!

Die Supercops - Zwei irre Hunde (1974)

Die Polizisten Greenberg (Ron Leibman) und Hantz (David Selby) langweilen sich bald schon bei ihrer dienstlichen Verbrecherjagd und machen auch in ihrer Freizeit Jagd auf Ganoven. Das bringt ihnen sowohl den Titel "Batman und Robin" ein, als auch eine Versetzung. Trotzdem machen sie mit stillschweigendem Einverständnis des Vorgesetzten weiter, bis sie Korruption im eigenen Haus entdecken. Nun soll ein Komplott die beiden stoppen...

Originaltitel: Super Cops, The
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1974
Regie: Gordon Parks

Darsteller:
Ron Leibman
David Selby
Sheila Frazier
Pat Hingle
Dan Frazer
Joseph Sirola
Arny Freeman
Bernard Kates
Alex Colon
Charles Turner
Ralph Wilcox
Al Fann

Kommentare insgesamt: 2
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1 ferrara77 • 9:20 PM, 2019-06-18
Furchtbar das Grinsen des einen Bullen ...
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2 ferrara77 • 9:46 PM, 2019-06-18
SO eine große Scheiße hab ich lange nicht gesehen ... Zitat: "Ich kann es nicht zu lassen, dass Deine Brüder Heroin an schwarze Kinder verkaufen." ...
Wie als wenn irgendein Dealer Heroin an kleine Kinder verkaufen würde... Das ist doch ein Propaganda-Mythos aus Hollywood (Anti-Schwarzen-Propaganda und Festelegung der schwarzer wäre Drogendealer) und gleichzeitig eine Wichtigtuerei, weil (das war in den 1970iger nicht anders) sie ihr eigenes Drogen-Proplem, erst erschaffen und später nicht in den Griff kriegen und sich selber nicht (der Staat) einsehen können, dass Heroin zum Lifstyle in Amerika gehört ... Die Bevölkerung wurde (siehe die Bücher eine Alfred Mccoy "CIA und das Heroin)  systematisch Drogenabhängig gemacht (es spielt hier keine Rolle welche Drogenart) und als das Überhand nahm, wurden Verschreibungspflichtige Depressions-Mittel verschrieben, die ein Drogenersatz darstellen und als Die Regierung dieses staatliche Rezept zu verteuerte, steuerte seitdem der Konsument zum Heroin-Dealer, um seine Sucht zu befriedigen und Heroin billiger ist, als das teuer Medikament des Staates.

Ziel ist es natürlich den Konsumenten Abhängig zu lassen, egal auf welche Form, aber das Mittelmaß zu finden, zwischen dem, "allgemeinen akzeptieren" der Gesellschaft und der aufkommenden Kritik aus den Medien, ist nicht gerade einfach...Egal wie man es dreht, oder versucht zu betrüben, wird es für den aufgeweckten sichtbar werden...

Fest steht, dass Hollywood, egal welches (kreatives) Jahrzehnt, absolute Propaganda ist und auch nciht mehr sein soll. Der Filmfan, die Masse als Filmfan, die das konsumiert checkt das gar nicht.

Hollywood hat damals schon in den 1920igern mit dem Film "Birthof Nation" schon Propaganda betrieben und es war der Propaganda Film der US Eugeniker (Rassen-Theologen) und sogar extrem erfolgreich angewendet und leider gibt es von dem Film ein (junges) Remake, was ebenfalls hochgelobt wurde, aber der Hintergrund des Originals völlig ausgeblendet hat ...
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