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Thriller - Ein unbarmherziger Film (1973) - Thriller - A Cruel Picture - Deutsche Untertitel

Beschreibung des Materials:

Anmerkung:
Uncut Hardcore Fassung!
Schwedischer Ton mit Deutschen Untertiteln! Diesen Film gibt es nicht mit Deutschem Ton und auch nicht auf DVD!

Thriller - Ein unbarmherziger Film (1973) - Thriller - A Cruel Picture

Madeleine wird als kleines Kind Opfer eines sexuellen Übergriffes. Seit diesem Vorfall spricht das Mädchen kein Wort mehr und tritt auch sonst eher passiv in Erscheinung.
Eines Tages muss sie, um zu ihrer Therapiestunde zu gelangen, mit dem Bus in die Stadt fahren, welchen sie auch prompt verpasst.
Ein vorbeifahrender Mann nimmt sich des Mädchens an, fährt sie aber statt zu ihrer Sitzung in ein Restaurant und anschließend zu sich nach Hause. Dort bringt er sie an die Nadel und macht sie gefügig, denn fortan soll sie als Prostituierte für ihn arbeiten. Währenddessen schickt er den Eltern des Mädchens zutiefst verletzende Briefe im Namen ihrer Tochter, was schließlich zu deren Doppelselbstmord führt.
Madeleine erfährt erst vom Tod ihrer Eltern, als sie sich eines Tages auf nach Hause macht. Ab dann gibt es nur noch ein Ziel: Rache!
Fortan trainiert Madeleine Kampfsport, den Umgang mit Waffen und das Auto fahren - alles mit dem Ziel der Vergeltung.

Alternativtitel:
Hooker's Revenge, A
They Call Her One-Eye
Thriller
Thriller - A Cruel Picture

Kuriositäten:
Bo Arne Vibenius hat bei "Thriller" unter dem Pseudonym Alex Fridolinski Regie geführt und das Drehbuch verfasst.
Nachdem Vibenius' Film durch Quentin Tarantinos lobende Worte und die an Christina Lindbergs Charakter angelehnte Rolle Darryl Hannahs in "Kill Bill" erhöhte Popularität genießt, versucht der Regisseur, das Label Synapse Films, die vor einigen Jahren die weltweiten Vermarktungsrechte für "Thriller" erworben haben, in den Dreck zu ziehen. Vibenius hat die Rechte für US-$ 10.000 abgetreten und ist darüber nun offenbar sehr verärgert. Unter einem weiteren Pseudonym, Otto van der Leyfen, verschickt er u.a. eMails an die Vetriebspartner von Synapse sowie an diverse Film-Websites und Mailorder-Händler und behauptet, sein Film sei gestohlen worden. Synapse Films hat sich trotzdem (oder deshalb?) dazu entschieden, weitere Tantiemen aus dem Verkaufserlös der DVD an Vibenius zu entrichten.

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