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Countdown: Start zum Mond (1968)

Beschreibung des Materials:

Countdown: Start zum Mond (1968)

Als bekannt wird, daß die Russen eine bemannte Mondlandung planen, sind die Amerikaner in heller Aufregung, da ihr Apollo-Projekt noch nicht abgeschlossen ist. In dem Bestreben, die Russen noch zu überholen, planen sie einen Mann mit einer Gemini-Kapsel auf den Mond zu schicken, um den Wettlauf zu gewinnen. Der Astronaut Lee Stegler (James Caan) wird für diesen Job überraschend ausgewählt, da er unpolitischer als der geplante Chiz (Robert Duvall). Das Problem ist nur, daß Lee auf dem Mond lange ausharren muß, ehe das Apollo-Programm ihn retten kann. Doch dann starten die Russen auch noch früher als geplant...

Alternativtitel:
Countdown - Start zum Mond

Originaltitel: Countdown
Herstellungsland: USA
Erscheinungsjahr: 1968
Regie: Robert Altman

Darsteller:
James Caan
Joanna Moore
Robert Duvall
Barbara Baxley
Charles Aidman
Steve Ihnat
Michael Murphy
Ted Knight
Stephen Coit
John Rayner
Charles Irving
Bobby Riha

Kommentare insgesamt: 2
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1 ferrara77 • 7:43 PM, 2019-08-25
da die Mondlandung (möglichwerweise) dann doch ein Glaube zu sein scheint, finde ich Theorien darum sehr sehr Spannend... Entweder man glaubt daran oder nicht, solange die nicht mit einer HD-Kamera und LIVE bei Facebook vom Mond senden würden ... Egal ob man nun daran fest hält oder nicht, streng genommen ging es nur um das ERST-setzen der Fahne ... Die Amerikaner waren sogar nach dem 2. Weltkrieg noch richtig sauer, weil Deutschland Gebietsansprüche in der Antarktis unternahm. --  Die Fahne auf dem Mond war den Amerikanern wichtiger, wie das Mondgestein selber und wenn sie die hingeworfen hätten, musste unbedingt die amerikanische Flagge dort stehen. Die MOndlandung selber hat die Menschheit nicht weiter gebracht, daher unnütz, keine Notwendigkeit ! ... Das Geld hätte man auf der Erde sinnvoller ausgeben können ... Wissenschaft ist ein ewiger Kampf nach der Wahrheitssuche, bringt die Menschheit nicht einen Meter weiter... SO auch der Glaube mit der Raumfahrt, interstellares Reisen, Landung auf dem Mars und Kolonien entwickeln und so weiter ... DIe beste Antwort auf all den Schwachsinn? ...Carpenters "Dark Star"

Deswegen gefällt mir das Ende dieses Filmes am besten von allen Theorien die so herum schwirren ...
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2 berggeist1963 • 10:53 AM, 2019-08-26
Aus US-amerik. Sicht war die Mondlandung zwingend erforderlich. Der Schock, dass ausgerechnet die "bösen rückständigen Russen" den ersten Satelliten ins All geschossen als auch den ersten bemannten "Raumflug" durchgeführt hatten, sass noch immer tief.

Das hat schmerzlich am Selbstwertgefühl und Selbstverständnis der Amis gekratzt, zumal ja auch noch der "Kalte Krieg" heftig in den Köpfen tobte. Dazu die Attentate auf JFK, seinen Bruder Robert u. Martin Luther King, die zunehmenden Proteste gg. den Vietnamkrieg - da musste den US-Bürgern unbedingt noch in den 60-ern eine sensationelle technische Meisterleistung geboten werden, die alles andere, was die Russen bis dato zustande gebracht hatten, in den Schatten stellte. Damit man wieder "stolz" auf "God's Own Country" sein konnte bzw. dessen Bürger zu sein. Und eine willkommene Ablenkung vom polit. Geschehen war das Ganze nebenbei auch noch. Für die damalige US-Administration war die Mondlandung von daher alles andere als unnütz.

Ob die nun tatsächlich im Juli 1969 auf dem Mond eingeschwebt sind oder ggf. etwas später, ob da evtl. in einem Studio bewegte Bilder nachproduziert wurden - kann sein, muss nicht sein, weiß ich nicht. Ist mir aber eh egal.  smok
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