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Kampf um die 5. Galaxis (1979)

Beschreibung des Materials:

Seltener Film, gibts nicht auf DVD!
Uncut

Kampf um die 5. Galaxis (1979)

25 Jahre nach dem Ende des letzten Krieges im All erstrebt der grössenwahnsinnige CRAVEN die Weltherrschaft.
Er scheint dabei alle Trümpfe in der Hand zu haben – seine Helfershelfer gehorchen ihm bedingungslos, weil er ihre geheimsten Gedanken kontrolliert.
Einer aber bricht aus der verbrecherischen Kette aus. Es beginnt ein gnadenloser Kampf, der für die Überlebenden der 5. Galaxis nur im totalen Krieg oder im ersehnten Frieden enden kann. Wer wird der Beherrscher des „Kappa Elements”, der alles entscheidenden Waffe?

Alternativtitel:
Humanoid, The

Originaltitel: Umanoide, L'
Herstellungsland: Italien
Erscheinungsjahr: 1979
Regie: Aldo Lado
Enzo G. Castellari

Darsteller:
Richard Kiel
Corinne Cléry
Leonard Mann
Ivan Rassimov
Massimo Serato
Marco Yeh
Arthur Kennedy
Barbara Bach
Venantino Venantini
Vito Fornari
José Quaglio
Attilio Duse

Kommentare insgesamt: 1
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1 ferrara77 • 7:02 AM, 2019-09-15
klar ist es eine Kopie von STar Wars... Aber man muss hier eindeutig mal sagen, dass Star Wars auch nicht wirklich intelligenter ist. Im Gegenteil, WEIL die US Regisseure sich für extrem erhaben halten und laufende Bilder viel zu ernst nehmen, ja quasi auf die Realität setzen wollen, wirken diese "ernsten" Weltraumfilme noch lächerlicher (Fortschritt´s-Unsinn)... Da darf man sich nichts drauf einbilden...die US Filme sind halt nur aufwendiger gestaltet, weil sie daran glauben was sie drehen.

Die beste Persiflage auf Hollywood ist Nollywood. Siehe hier  --> https://www.youtube.com/watch?v=7Pw-vYWkbLI 
DIe Sendung und Janker zeigt auf eindrucksvolle Art und Weise wie Filme gefertigt werden, wie ernst man das nimmt, wieviel Unterhaltungswert dahinter steckt. Streng genommen eine Groteske auf die Filmemacher (Film-Dreherei) in den USA und auch Europa.
Die Nigerianer zeigen das Kino nichts mit Realität zu tun hat, sondern unterhalten soll. Aber eben auf fiktionale, groteske, natürliche Ebene und nicht wie die Amerikaner es tun, als Propagandamittel des Fortschritts (der eh ein Rückschritt ist), oder Propagandamittel des Staates, um Kriege und Gewalt als Notwendigkeit zu verkaufen. Das fängt damit an, dass man Kriegsfilme oder Antikriegsfilme als Unterhaltung in die Öffentlichkeit bewirbt ... So degeneriert ist das westliche Kino.
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