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(HD) Die Hölle der lebenden Toten (1980)

Beschreibung des Materials:

HD 1080p

(HD) Die Hölle der lebenden Toten (1980)

Auf einem verlassenen Atoll - irgendwo im Pazifik - werden in einer Forschungsanstalt Versuche mit Viren durchgeführt, Geheimhaltungsstufe 1. Nach einem Unfall werden die Mitarbeiter von einem unbekannten Virus infiziert, in ihnen bricht der Urtrieb des Kannibalismus durch. Nun sind sie Bestien, die nicht mehr zu stoppen sind. Eine Elitegruppe landet auf der Insel. Nach schwersten Verlusten beschliesst man, einen Generalangriff zu starten. Es kommt zum alles entscheidenden Showdown...

Virus (original title)

Regie: Bruno Mattei (als Vincent Dawn)

Darsteller:
Margie Newton
Franco Garofalo
Selan Karay
José Gras
Gabriel Renom
Josep Lluís Fonoll
Pietro Fumelli
u.a.

Music by
Goblin

Special Effects by
Antonio Balandín ... special effects (uncredited)
Giuseppe Ferranti ... special effects (uncredited)

Kommentare insgesamt: 8
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1 ferrara77 • 3:58 PM, 2019-09-19
hat ich damals das Astro-Tape in meiner Sammlung. Kann mich aber trotzdem nicht an Handlung oder Splattereffekte erinnern. Er stand einfach so in meinem SPlatterregal - das war die Kaufwut. Haben Haben Haben, aber Sinn macht das nicht  ... Mh .. mir fällt heute auf, dass er die Musik von Dawn of the Dead verwendet^^ ...
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2 janvandenane01 • 7:50 AM, 2019-09-20
also dass er die Musik aus Zombie verwendet ist ja bei dem Filmdas auffälligste smile aber Splatter gabs da auch genaug und die Effekte können sich durchaus mit anderen Streifen messen.
ich finde den Film sogar richtig gut..  hatte den Film damals von Divisori auf VHS unter dem Titel "Virus",,,
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7 Flimmerstube • 10:44 PM, 2019-09-20
janvandenane01

...und es wurden nicht mal Tantiemen an Goblin gezahlt!
Die haben das damals einfach gemacht!
happy 
Wie bei den Ausländischen Star Wars Rippoffs...
Haben von der Musik bis zum Design alles geklaut...

Waren aber im Grunde so Unbedeutend... da wurde nix unternommen...
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3 ferrara77 • 12:25 PM, 2019-09-20
von Divisori hatte ich auch ein paar VHS im Regal stehen, aufgekauft aus Videotheken und das waren meistens Bootlegs. Offiziell von Videotheken auch eingekauft, um sie dann zu verleihen. Da hat sich keiner beschwert um Rechte oder so, der Fan hat sich gefreut, weil es Filme plötzlich gab, die es eigentlich gar nicht geben dürfte. Heutzutage wird ein Drama gemacht wenn die Fassung nicht beglaubigt wurde und somit noch irgendein Kollektiv daran mit verdient kann erfolgt eine Dämonisierung der Fans, weil sie es gewagt haben ein Bootleg (also eine nicht offizielle Auflage) zu bewerben, zu kaufen, weil es könnte ja der (Film-) Wirtschaft schaden (Das Feier ich aber mal richtig aus)... Da wird lieber das überteuerte Mediabook gekauft, was limitiert in seiner 50.Auflage ist, ein digitales COver hat und zusätzlich noch (meistens) überzeichnet (4K) restauriert wurde ... Das Wort Restaurieren ist hier auch falsch... Man kann dan besser sagen aufpimpen... Versuchen sogar Filme zu modernisieren, damit sie ihren Flair verlieren, weil sie ein-modernisiert wurden. Der Charme liegt auch in dem Alter der Filme und wann sie gedreht wurden.
Bei älteren Filmen (da wo noch kein Perfektionismus notwendig war - ode Nanomässig alles nachgeprüft wurde) ist es manchmal besser keine Restauration vorzunehmen, weil man dann auch gewisse Filmfehler plötzlich sieht. WIe zum Beispiel beim ändern des Formates. Bei der "Nackten Pistole" mit Leslie Nielsen sieht man plötzlich im Bild wie der Kollege, auf Hinweis von Trebbin, was im Mund steckt, er es rauholt und auf dem Tisch fällt (ein Stück Banane). Diese Szene spielt im Off ab und durch Änderung des Bildformates, sieht man die Szene plötzlich komplett sichtbar. Man sieht wie die die Szene doof-gestellt ist, obwohl es eine sehr lustige Szene eigentlich mal war.
Diese ständige Restaurieren von Filmen hat nur einen Sinn, nicht die Seh-Qualität verbessern, oder das Sehvergnügen erhöhen, sondern den Menschen das Geld immer weiter aus der Tasche ziehen zu können, weil sie eben auf den Weg zum Perfektionismus (zum absoluten) streben und da werden Filme digiatlisiert überarbeitet, Fehler kaschiert und neue Schnittfassungen rausgebracht, alles nur damit man den Fan nocheinmal schröpfen kann. ... Das ist ungefähr so, als wenn Leonardo da Vinci seine Monalisa mehrmals malen würde (jedes Jahrzehnt eine) und die älteren Werke immer neu überarbeitet, weil er meint fehlerhaft gearbeitet zu haben ...
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4 Flimmerstube • 1:35 PM, 2019-09-20
@ferrara77:

Viele Filme werden im Perfektions-Wahn im nachhinein kaputtgebügelt!
Grade die grobe Körnung vom Filmmaterial gibt den Streifen doch Ihre Tiefe! 
Selbst meine Freundin meinte letztens als wir nen Klassiker in HD im TV gesehen haben, das sieht ja auf einmal so BILLIG aus... 
Ja, sieht dann oftmals so aus wie ne billige Seifenoper die direkt Digital gedreht wurde. Alla Gute Zeiten Schlechte Zeiten...
Restauration ist ja Ok, wo es wirklich not tut... Aber das ist ja was anderes. Bei manchen Streifen freut man sich ja, zB. Jack the Ripper mit Kinski, der war ja kaum anschaubar vor der Restauration. Das haben sie gut gemacht! 
Mittlerweile werden aber auch die Farbwerte und die Schärfe so dermaßen angehoben, das das Bild vollkommen unnatürlich für das Menschliche Auge aussieht! Deßhalb gibts auch Filmfreunde die solche Fassungen neu enkodieren und die Werte wieder auf ein normales Maß zurücksetzen!
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5 Flimmerstube • 1:37 PM, 2019-09-20
Die VHS Kassette hatte ich übrigens auch! 
happy
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6 ferrara77 • 1:57 PM, 2019-09-20
So sehe ich das auch...Der letzte Absatz trifft es genau auf den Punkt (Farbwerte...)
Da war übrigens Tarantinos und Rodriguez beste Gemeinschaftsidee ...Filme auf alt wirken lassen ... Oberklasse.
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8 dragonfox • 2:14 PM, 2019-09-23
Den Film habe ich 1981 in Merzig im Kino gesehen. Da war ich grade mal 14 Jahre alt.
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