Hauptseite » Video » Sonstiges (Kultklassiker)

(HD) Terminator (1984)

Beschreibung des Materials:

HD 720p

(HD) Terminator (1984)

In ferner Zukunft herrscht ein erbitterter Krieg der Menschen gegen die außer Kontrolle geratenen Maschinen. Um die Existenz des Rebellenanführers der Menschen - John Connor - ein für allemal auszulöschen schicken die Maschinen einen Kampfroboter (Arnold Schwarzenegger) in das Kalifornien der 1980er Jahre zurück. Er hat die Aufgabe John Connors Mutter (Linda Hamilton) ausfindig zu machen sie zu töten und damit den noch ungeborenen Sohn aus dem Weg zu räumen. Doch auch die Rebellen schicken ihren besten Kämpfer Kyle Reese (Michael Biehn) der genau das verhindern soll. Dem scheinbar unzerstörbaren und bis an die Zähne bewaffneten Cyborg unterlegen nehmen Sarah und Kyle den Kampf Mensch gegen Maschine auf...

Darsteller: Arnold Schwarzenegger, Michael Biehn, Linda Hamilton, Paul Winfield, Lance Henriksen
Regie: James Cameron

Kommentare insgesamt: 8
avatar
0 Spam
1 ferrara77 • 9:57 AM, 2019-10-27
Vielen Dank smile
avatar
0 Spam
2 berggeist1963 • 11:51 AM, 2019-10-27

Äh, möchte vielleicht jemand ein "a" kaufen? 
avatar
0 Spam
3 ferrara77 • 12:34 PM, 2019-10-27
  cool ... ist mir gar nicht aufgefallen ...
avatar
0
4 Flimmerstube • 1:11 PM, 2019-10-27
Ist es jetzt richtig???
avatar
0 Spam
5 ferrara77 • 5:31 PM, 2019-10-27
nach dem "u" ...kam das "a" ...
avatar
0
6 Flimmerstube • 5:42 PM, 2019-10-27
Das U war Absicht...
tongue
avatar
0 Spam
7 ferrara77 • 6:11 PM, 2019-10-27
Es gibt mehrere Filme in dem Schwarzenegger mitspielte die gut sind wie "Predator" (Mctiernan), oder "Total Recall" (Verhoeven) oder "Red Heat" (Hill). Diese Filme kann man eben nicht schlecht reden, auch wenn einem der Hauptdarsteller nicht passt. Bei Terminator 1 ist Schwarzenegger aber  in seiner einzigen Rolle, in dem er nicht sich selber vorführt und spielt tatsächlich einen Roboter mit Haut. Sein versteinertes, ziemlich kantiges Gesicht, seine Statur passt eben zu dem Monster - den Terminator. Er spricht wenig und das ist hier sein eindeutiger Vorteil, gegenüber anderen Filmen, wo er mitspielte und verspielt. Vielleicht noch "Red Heat" sei zu erwähnen, wo er den (Klischee) Russen verkörpert, durchaus sogar einer sein kann und eventuell noch in die Kategorie "gut" anzusiedeln wäre. Da kann man als deutscher Zuschauer nur froh sein, dass seine STimme synchronisiert wurde, damit man das übel nicht hören muss. Hier kann man echt sagen, dass die Sychnronarbeit besser ist wie Schwarzeneggers Stimme samt Höhen-und Tiefen-Verlauf im Kontext seiner Dialog-Ausführungen.
Im zweiten Teil wird der böse Kollege neu programmiert und aburderweise versucht man krampfhaft einem Roboter menschliche Züge zu verleihen -- Hust - klingt wie eine Episode von H.G Wells... . Das ist der große Untergang vom 2. Teil, deswegen der erste um Längen besser und vor allem realistischer in seinem Unrealismus (Zeitreisen)  ist. Man merkt das Cameron dazu neigt die teuersten Filme drehen zu wollen, wie Spielberg stetig nach Oscar-Auszeichnungen seine Filme zurecht dreht und genau dieses streben sieht man diesen Filmen auch an. Avatar von Cameron war auf "erfolgreichster Film" ver-marketingt worden. Aber nimmt dann auch die Originalität ab.
Klar ist beim zweiten Terminator das verflüssigen ein gekonnter, technischer Schachzug, der natürlich unwahrscheinlich gut aussieht, sehr gut umgesetzt wurde, aber leider auch das einzige neue Element des Filmes wäre, aber nur weil er einer der erfolgreichsten Filme war, heißt das nicht, dass er besser als sein Vorgänger ist. Hier muss man echt die Kreativität, und nicht die Geldsumme höher bewerten, denn immerhin ist Film drehen dann doch noch so ne Art Kunst-Beruf.
Bei Hellraiser 1 und 2 ist das ähnlich... Der erste Teil ist ein Spannungsfilm und vom Autor persönlich zu einem Meisterwerk gemacht worden. Der zweite Teil ist vom Härtegrad noch höher wie der erste und das soll nun ein Zeichen sein, dass er als Horrorfilm besser bewertet wird, als der geniale erste Teil. Man merkt an den Fan-Essay/Bewertungen worauf diese Jungs wert legen...  das solch Fortsetzungen logischerweise fast immer qualitativ hinterher hinken, schon weil es übertriebene (und vor allem teurere) Kopien der Originale sind begreifen die wenigsten. 

Übrigens der eine Punker am Anfang ist Brian Thompson, der Nachtschlitzer aus "City Cobra" ...natürlich der andere Bill Paxton was schon jeder weiß ...

Was mir gar nicht einleuchtet ist, dass Kyle Reese ja der Vater von John Connor ist und hätte sich (zum einen) doch eigentlich selber begegnen müssen und (zum anderen) weil der Zukunftsreisende mit Sara Connor schlief, er aber im Gefecht stirbt und doch gar nicht in die Vergangenheit reisen konnte... Wie kann er in der Zukunft leben, mit dem Wissen, dass er in die Vergangenheit reisen muss, um SEINEN Sohn zu beschützen... Wo ist eigentlich sein Doppelgänger wie das zum Beispiel in "Zurück in die Zukunft" Teil 2 halbwegs erklärt, dargestellt wurde?

Klärt mich auf...hab ich ein Denkfehler?
avatar
0
8 Flimmerstube • 7:30 PM, 2019-10-27
Das nennt man "Künstlerische Freiheit"... 
Mit Logik kommt man bei den meisten Sci-Fi Filmen nicht weit...
happy
Hast natürlich Recht! 
Da muß man sich manchmal echt wundern, schau grade vermehrt Serien... Was da für ein Unsinn drin vorkommt, teilweise Haarsträubend...
Selbst in normalen Krimi's...

Die Polizisten verfolgen jemanden zu Fuß und sind so um die 10 - 12 Meter hinter ihm... unerkannt, meistens auch Zivi...
Fangen dann aber auf einmal an zu brüllen "HALT STEHENBLEIBEN, POLIZEI"!!!
Was ist das für ein UNFUG??? 
Das hab Ich jetzt schon so oft gesehen in Krimi's... bzw. Serien...
Natürlich rennt der dann weg... Warum warten sie nicht, bis sie näher drann sind? So ein Quatsch!
pimp 
Und das ist nur ein ganz kleines Beispiel...
Da darf man nicht drüber nachdenken...
avatar