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Der Affe im Menschen (1988)

Beschreibung des Materials:

Der Affe im Menschen (1988)

Nach einem Unfall ist Allan Mann querschnittsgelähmt. Sein Freund Geoffrey Fisher besorgt ihm ein speziell trainiertes Kapuzineräffchen, das ihm Arme und Beine ersetzen soll. Er verschweigt seinem Freund jedoch, daß das Affenweibchen namens Ella mit einem Präparat aus menschlichen Gehirnzellen behandelt wurde. Ella ist intelligent. Zwischen Allan und dem Tier entsteht eine sonderbare Beziehung. Sie werden so unzertrennlich, daß beide die gleichen Gefühle haben. Mehr noch: der Affe verändert und steuert seine Gefühle. Haß und Eifersucht bestimmen plötzlich sein Denken…

Darsteller:
Jason Beghe, John Pankow, Kate McNeil, Joyce Van Patten, Christine Forrest, Stephen Root, Stanley Tucci, Boo, Janine Turner, William Newman, Tudi Wiggins, Tom Quinn, Chuck Baker, Patricia Tallman, David Early, Michael Naft, Tina Romero, Mitchell Baseman, Lia Savini, Anthony Dileo Jr.

Regie:
George A. Romero

Kommentare insgesamt: 2
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1 Flimmerstube • 9:55 PM, 2019-11-02
Okay...
jetzt weiß Ich wieder warum ich den seit damals kein zweites mal gesehen hatte...
Puuuh, ist der langweilig... trotz der guten Grundidee, schafft es Romero nicht ansatzweise für Stimmung zu sorgen...
facepalm
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2 ferrara77 • 6:32 PM, 2019-11-03
Da muss ich Dir recht geben Flimmerstube... Romero ist nicht wirklich der klassische Spannungs-Regisseur a Brain de Palma oder David Fincher, eher ein Bilder-Regisseur. Also jemand der einfach nur (im jeweiligen Sinne) Bilder abliefert, die zu einer Geschichte geschnitten sind. ROmero unterhält nicht durch ein Spannungsbogen, eher durchdachte Bilder, die in ihrer Darstellung aufwendig interpretierbar sind, auch prägend (Martin, Zombie) zeichnen diese sein Werdegang aus. Die Effekte sind eben das was seine Filme irgendwie ausmachen, und diese Effekte sind von Tom Savini. Allein der Name Savini bringt kribbeln in die Hände und man will sehen was er so geschaffen hat -(nicht was Romero nach Drehbuch drehte). Er ist der eigentliche Künstler, der auch überwiegt...egal ob dann später ein Nicotero (Day) erwähnt wird, bleibt Tom Savini immer mit Romero verbunden und wird oft auch als erstes erwähnt. Genau diese Schiene führte er mit seinen letzten drei Filmen zur Vollendung. Land of the Dead ist übrigens ein eigenständiger Film und hat mit der Serie nichts zu tun, laut Romero - kluger Schachzug.
Der Film "Der Affe im Menschen" war ein Versuch, aber mit Spannungsaufbau wird die Regie nicht wirklich warm. Die gute Idee, wie auch bei Martin oder Crazies, wurde nicht packend umgesetzt  ... Man weiß am Anfang schon wie das Ende aussieht.
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