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Shivers - Der Parasitenmörder (1975)

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Beschreibung des Materials:

Im luxuriösen Starliner-Wohnkomplex sind die Experimente eines Wissenschaftlers außer Kontrolle geraten. Ergebnis: In dem Nobel-Ghetto verbreitet sich rasend schnell eine unheimliche Epidemie. Spießer fallen lüstern übereinander her, und wer nicht von sexueller Raserei gepackt wird, läuft anderweitig Amok. Schuld daran tragen Parasiten, die durch Sex weitergegeben werden...

Alternativtitel:
Frissons
Parasite Murders, The
Shivers - Der Parasitenmörder
They Came from Within

Originaltitel: Shivers
Herstellungsland: Kanada
Erscheinungsjahr: 1975
Regie: David Cronenberg

Darsteller:
Paul Hampton
Joe Silver
Lynn Lowry
Allan Kolman
Susan Petrie
Barbara Steele
Ronald Mlodzik
Barry Baldaro
Camil Ducharme
Hanka Posnanska
Wally Martin
Vlasta Vrana

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Kommentare insgesamt: 1
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1 ferrara77 • 9:21 PM, 2020-03-15 [Eintrag]
...Cronenberg drehte eine (Quasi-) Metapher an den Aids-Virus ...Nur das der Virus erst in den 1980iger Jahren die Öffentlichkeit erreichte. Diese Tatsache macht Cronenberg nicht automatisch zu einem geheimen gelehrten der irgendwelches Geheimwissen hegte, das vor der Öffentlichkeit verheimlicht wurde und nur Filme Hinweise darauf geben ... Das würde ja bedeuten, dass Cronenberg von dem Virus wusste und seinen Auswirkungen, er wissentlich nichts preigegeben hätte nach dem Motto Schulterzuckend und "Naja" - und einen FIlm drehte wo man 20 Jahre später vermuten könnte, dass es ....sonst was wäre ..
Interessant an dem Film ist, dass Cronenberg ein paar Jahre später eines geistigen Diebstahls bezichtigt wurde, er hätte den Plot von Alien geklaut. Cronenberg konterte, dass sein Film bereits 1975 entstand und Alien erst 1979 realisiert wurde... (Quelle: Interview DVD Splendid, 2002)

Nochmal kurz zu den Film-(Blödsinn) Matrix, der für die Comuptergeneration und zahlreichen verwirrten Leuten der Aufwachfilm schlechthin wäre ... (da spiele ich auf die Möchtegern Experten bei Youtube wie Tilman Knechtel an der eine okkulte Analyse über den Film veröffentlichte) ...Da könnte ich genauso gut Total Recall von Verhoeven heranziehen der auch Schwarzenegger entscheiden lies zwischen der blauen und roten Pille (richtige und falsche Quasi) und ER das Spiel so durchschaut, nur das man Total Recall als eine groteske Überzeichnung der erwünschten Zukunft bezeichnen könnte und weniger in die Kategorie von Matrix einstufen würde.
Oder nehmen wir Robocop als ein Zukunftsfilm. Warum? Weil dort große Konzerne die Wirtschaft, die Gesellschaft kontrollieren und bestimmen aber nicht weil da Robocop rum rennt und teil der Geschichte ist. Der wesentliche Teil, der kritische Teil wird gar nicht beachtet, nur die Schauwerte, obwohl Robocop als ein groteskes Comic-Gewalt-Spektakel wäre und weniger eine Warnung vor was (staatlich)- Unheimlichen. ... 

Matrix ist eine Art Möchtegern-Aufwachfilm, gelinde gesagt punktet der Film NUR durch seine Effekte aus dem Rechner, die supercoolen Sonnebrillen mit Outfit bzw der LederAnzug der Uschi und selbst die zahlreichen Kameras rund ums Geschehen sind keine filmische Neuigkeit gewesen. Ich konnte den Rummel um den Film eh nie verstehen.
Dem Film wird viel Unheimlichkeit angedichtet und das stimmt einfach nicht, oder jeder spinnt sich seine Theorie selber zusammen, hat aber mit der Realität unserer Gesellschaft nichts am Hut. Die Probleme unserer Gesellschaft liegen wo ganz Anders und die Herrscher-Frage braucht man sich gar nicht erst stellen beim sichten von Matrix. Die Welt an sich ist phsychologischer als Matrix diese plump erklärt.

Filmisch gesehen sind die Schnitte von Peckinpah wesentlich künstlericher und John Woo sein Action- Ballett der kunstvolle Höhepunkt diverser stylisch inszenierter Schießereien darstellt und Matrix nicht ansatzweise herankommt und nur durch Einsatz von Technik oder Kamera punktet. Das bekloppte Gelaber von Fishburne ist mehr als peinlich, eben Kino pur - ein Zeichen das dieser Film erst ab 40 freigegeben werden sollte, WEIL die dümmliche Gesellschaft sich von solchen Unsinn lenken lässt.
Würde der Film Fight Club in der Realtiät nicht so schmerzhaft sein, obwohl die Welt sich mit Boxclubs versucht zu er-retten/zu brüsten, dann wäre der Film auch halbe Realität geworden, nur das Fincher eindeutig groteske Szenen liefert (Vollkontakt z.B.) und so als Metapher durchgeht, mal abgesehen von der (sehr realen) Banken-Kritik die ebenfalls überspitzt erzählt wird...
Auch der philosophische Ansatz von Matrix ist an der Haaren herbei gezogen und konnte mir bis heute keiner plausibel erklären und in die Realität versetzen. Nur weil man rethorisch gut ist heißt das nicht es sei philosophisch. Die Dialoge sind pure Dialektik (Wahrheitssuche und Festlegung) und deswegen schon bedenklich um das mal kurz auszudrücken.
Das was als Argument herangezogen wird ist höchst lächerlich - neuerdings (früher oder manchmal heute auch noch war es der Orwell-Staat/Welt) nennt man das den "tiefen Staat" als eine Art Agitation gegen den (sowieso) geläufigen Staat der sich mit der Matrix ja verschmelzen tut. ... Die Matrix kann auch der böse und tiefe Staat sein, es kann aber auch ein Kollektiv der Wirtschaft sein was Eh und Je die Gesellschaft lenkte und bestimmte. Es kann aber auch zusammen greimter Unsinn sein, was mit dem täglichen Leben nichts zu tun hat.
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