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Melancholie der Engel (2009)

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Beschreibung des Materials:

Melancholie der Engel (2009)

wei Brüder, die sich jahrelang nicht gesehen haben, verbindet eine düstere Vergangenheit. Weil einer von ihnen nicht mehr lange zu Leben hat, kehren die Beiden mit drei Frauen zu jenem Haus zurück, in dem sich damals grausame Ereignisse zugetragen haben. Zur Wendung des Geschehens kommt es, als ein alter Mann mit seiner Begleiterin zu der Gruppe stößt. Es offenbaren sich die tiefsten menschlichen Abgründe und Gelüste.

Alternativtitel:
Angels' Melancholia, The

Originaltitel: Melancholie der Engel
Herstellungsland: Deutschland
Erscheinungsjahr: 2009
Regie: Marian Dora

Darsteller:
Zenza Raggi
Frank Oliver
Janette Weller
Bianca Schneider
Patrizia Johann
Pietro Martellanza
Margarethe von Stern
Martina Adora
Marc Anton
Tobias Sickert

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Kommentare insgesamt: 10
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1 mojozit • 4:44 AM, 2020-03-07 [Eintrag]
... vor Jahren das erste Mal gesehen und gewusst, es wird kein zweites Mal geben. Der Film möchte ganz viel sein, schafft es aber über das Wollen nicht hinaus. Keine Tiefe. Könnte man in Einzelteile zerlegen, ist die Mühe aber nicht wert. Pseudo-intellektuelles Paradis Perdus.
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2 Flimmerstube • 5:00 AM, 2020-03-07 [Eintrag]
So ähnlich sehe Ich das auch!
Der Film ist mehr Schein als Sein...

Man bleibt trotzdem darauf hängen... und schaut fasziniert zu... "WENN" denn mal mal faszinierendes zu sehen ist!
Das ist aber auch nicht ungewöhnlich. 
Jedenfalls für mich nicht...
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3 martinberger663 • 5:45 AM, 2020-03-07 [Eintrag]
Horrorfilme sind für mich ein Tor zu den unheimlichen, verstaubten Dachböden und finsteren, schmutzigen Kellern der menschlichen Seele.
Hier trifft man alles von der Gesellschaft abgeschobene, unerwünschte,
geächtete, begrabene: Tod, Schmerz, Angst, Verlust, Gewalt, Fetische,
Obsession. Es ist eine Entdeckungsreise auf die "Schutthalde der
Zivilisation".

Und zum Film sag ich auch nix außer 1~2 sachen .
Der Film wird oft wegen den Tier Snuff Szenen Verteufelt dabei Existiert in diesen Film garkein Tier Snuff ,da die Tiere schon tot sind außer 1 Regenwurm der zerschnitten wird . 98% aller kommentare die ich kenne reiten auf das Thema herrum aber keiner von den hat den Film anscheinend gesehen ...

Der Film gewann übrigens den Preis "Best Arthouse Feature" beim New York International Film and Video Festival im Jahre 2009.

Und wem der Film zu Krank ist macht nen weiten weiten Bogen um seine Short Movies,selbst ich mache um die nen großen Bogen 1x hat gereicht.

Andrey Iskanov , Luccifer V. ,Stephen Biro ,Phil Stevens & co lass ich mir gefallen aber Marian D. zu doll da kann man gleich ins Deeb Web gehen und Schmutz suchen der ein niewider los lässt so richtig butcher
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4 pierrepetro67 • 5:45 PM, 2020-03-09 [Eintrag]
bin damals rein zufällig auf die Werke von Doria gestoßen, als ich Thomas Goersch kennen gelernt habe mit seinen Filmen und dem ganzen Ensemble Stab um Stefan Woelk, Stefan Vancura, Zenza Raggi, etc. Raggi kannte ich bis zu diesem Werk nur als Hardcore Darsteller und Produzenten von Pornos. Das einzige, was mir von diesem Film hängen geblieben ist, war die stehende Pinkelszene der Matronen haften Darstellerin, was ich bis dato in dieser Form noch nie gesehen hatte, das Werk im Ganzen eher  eine Aneinanderreihung von krampfhaft in Szene gesetzten Ekel Szenen und kokytischenMetaphern ausKoprophilie und seiner gewagten Interpretation desFin de Siècle des 20. Jahrhunderts.
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5 pierrepetro67 • 6:05 PM, 2020-03-09 [Eintrag]
sorry wurde ausgeloggt, bevor ich editieren konnte...hier das Interview von Zensa raggi zum Film 
https://www.youtube.com/watch?v=2g8uVEYsvTM
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6 martin_weber_hamburg • 8:57 PM, 2020-03-09 [Eintrag]
Was meinst du mit "kokytisch"?
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7 pierrepetro67 • 2:12 AM, 2020-03-10 [Eintrag]
ich beziehe mich hierbei auf Dantes göttlicher Komödie oder auch John Milton s "Paradise Lost", dem Fall der Menschheit, dem Verrat an der Menschheit, etc, Typische Stilmittel in Kunst, Film, Literatur, usw. des fin de ciecle, der sich z.b. im  Dekadentismus widerspiegelt und sich dem Verfall der Kultur widmet, in seiner pessimistischen Form von Weltschmerz, Lebensmüdigkeit, dystopischer Endzeitstimmung, Kriegs-Sehnsucht, bis hin zur wahnhaften Euphorie (Party bis zum Weltenbrand), bezogen auf diese Endzeitstimmung, die sich im besonderen durch Frivolität, ungezügelter Perversion, salonfähiger Polytoxikomanie, Instrumente des gelebtes Dandytum, wie man es bei Wilders Dorian Gray, oder auch in Pittigrillies Kokain lesen kann, oder in Bildern von  Toulouse-Lautrec.. Leider verliert sich aber Dora, trotz gutem Ansatz in infantile Morbidität, wahrscheinlich um ein breiteres Gore/Splatter Publikum zu erreichen, die den Film natürlich überhaupt nicht verstanden haben in seinem intellektuellen Bemühen, der Gesellschaft einen verzerrten Spiegel vors Gesicht zu halten, aber daran ist ja auch Spasojevic letzendlich gescheitert, dem auch eine ganz andere Motivation und Botschaft seines Werkes am Herzen lag.
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8 pierrepetro67 • 2:31 AM, 2020-03-10 [Eintrag]
dem Interessierten sei hier auch das unvollendete Werk des Titus Petronius Arbiter (27- 66 n.Chr.) "Satyricon" nahe gelegt, speziell : Fragment über den Bürgerkrieg
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9 flash1987 • 3:21 PM, 2020-03-11 [Eintrag]
Zitat
Der Engel kann ihre Arbeit nicht leisten,arbeitsunfähig. :D
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10 martin_weber_hamburg • 3:38 PM, 2020-03-11 [Eintrag]
Naja, ob das jetzt im Wortsinne "kokytisch" ist, liegt wohl im Auge des Betrachters. Ich fand den Film doch interessanter und besser als sein Ruf es vermuten lässt. Ähnlich wie Flimmerstube blieb ich daran hängen. Ich mag ja Filme, die eine Welt zeigen, in der nichts heil geblieben ist. Diese Atmosphäre fängt auch Melancholie der Engel gut ein. Die "Schock-Szenen" sind ja recht milde inszeniert worden und blenden ab, bevor es unerträglich wird. Dora hat nun mal auch hier ziemlich doll auf die Kacke, was die Tierkadaver betrifft. Der Verfall soll überall sicht- und spürbar werden. Ansonsten gab es wenig Raum für Fehlinterpretationen. Aus dem Off wird doch die Gedankenwelt des Protagonisten erklärt. Spasojevic dagegen wollte einfach auf Teufel komm raus Tabus brechen, was ihm dann um die Ohren geflogen ist. Da mussten dann billige Metaphorik-Metaphern her, um seinm eigenes Werk zu rechtfertigen. Und das ist einfach zu billig.
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